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Energiewende in Ahaus: Neue Großbatteriespeicher sorgen für mehr Flexibilität im Stromnetz

Energiewende vor Ort: Zwei neue Großbatteriespeicher für Ahaus Das Energiesystem in Ahaus wird flexibler und zukunftsfähiger: Das Unternehmen PowerWerker EPC GmbH hat den Zuschlag für die Realisierung von zwei neuen Großbatteriespeicherprojekten (sogenannten BESS-Anlagen) im Stadtgebiet erhalten. Starke Leistung für das lokale Netz Die beiden geplanten Anlagen verfügen über eine beachtliche Kapazität: Standorte: Eine Anlage entsteht im Gewerbegebiet „Am Bahndamm“, die zweite auf dem Grundstück eines privaten Investors. Leistung & Kapazität Beide Systeme werden in einer 2h-Konfiguration mit jeweils 5 MW Leistung und 10 MWh Speicherkapazität umgesetzt. Lokale Verankerung: Hinter den Projekten stehen Partnerschaften, an denen jeweils auch ein regionales Energieversorgungsunternehmen beteiligt ist. Die Umsetzung erfolgt somit in enger Zusammenarbeit mit Akteuren direkt vor Ort. Warum sind diese Speicher wichtig? Da beide Projekte zeitnah und parallel realisiert werden, können Synergien bei der Logistik und Bauabwicklung optimal genutzt werden. Nach der Fertigstellung sollen die Speicher maßgeblich zur Stabilität des Stromnetzes beitragen, Lastspitzen kappen und dafür sorgen, dass erneuerbare Energien in der Region effizienter genutzt werden können. „Wir sehen zunehmend, dass flexible Speicher eine Schlüsselrolle im Energiesystem übernehmen – sowohl für die Netzstabilität als auch für die wirtschaftliche Integration erneuerbarer Energien“, erklärt Dr. Holger Schmitz, Geschäftsführer der PowerWerker EPC GmbH. Das Unternehmen PowerWerker übernimmt dabei von der Planung über das Genehmigungsverfahren bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe alle Schritte aus einer Hand. Weitere Informationen zum Projekt und dem Unternehmen finden Sie unter powerwerker.de.
2. Juli 2026, 14:13 Uhr

**Praktische Grünlandexkursion: Schüler lernen die Vielfalt der Wiesen kennen**

Biologie-Unterricht im Witte Veen: Schüler untersuchen Alstätter Wiesen Artenreiche Natur oder sattes Futter für die Landwirtschaft? Um diesen Unterschied zu verstehen, tauschten 29 Elftklässler des Gymnasiums Georgianum aus Vreden das Klassenzimmer gegen die freie Natur. Am Rande des Naturschutzgebietes Witte Veen in Alstätte stand für sie eine praktische „Grünlandexkursion“ auf dem Plan. Begleitet von Biologie-Lehrerin Christina Benninghaus und Stefan Kranz von der Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken nahmen die Jugendlichen das Grünland unter die Lupe. Artenvielfalt contra Ertrag: Der Praxis-Check In Kleingruppen führten die Schüler:innen Kartierungsübungen durch. Auf drei Wiesen untersuchten sie zufällig ausgewählte, ein mal ein Meter große Quadrate: Welche Pflanzen wachsen hier? Wie hoch ist der Anteil von Kräutern und Gräsern? Zwischen Löwenzahn, Wilden Möhren, Wiesenmargeriten und Deutschem Weidelgras lernten die Jugendlichen schnell, den Futterwert und die Wirtschaftlichkeit der Flächen zu bestimmen. Der Unterschied zwischen den beiden gängigen Bewirtschaftungsformen wurde dabei sofort greifbar: Intensive Wiesen: Werden regelmäßig gedüngt und bis zu sechsmal im Jahr gemäht. Sie liefern energiereiches Futter für viele Tiere, bieten aber kaum Platz für Artenvielfalt. Extensive Wiesen: Haben einen geringeren Ertragswert, weil sie kaum gedüngt und selten gemäht werden – dafür ist die Vielfalt an Pflanzen und Insekten um ein Vielfaches höher. Das Fazit der Schüler:innen fiel durchweg positiv aus: „In der Praxis versteht und sieht man die Unterschiede in der Bewirtschaftung viel schneller.“ Auch Stefan Kranz freute sich über den Erfolg: „Wenn wir den Stoff aus dem Biologie-Unterricht praktisch näherbringen können, passt das gut zusammen.“ Hintergrund: Die 2004 gegründete „Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken“ pflegt und erhält die historisch gewachsene Kulturlandschaft des Westmünsterlandes und ist Partner für Naturschutz, Landwirtschaft und Kommunen.
2. Juli 2026, 13:55 Uhr

Ausschuss-Sitzung zur Stadtentwicklung: Heute LIVE auf YouTube!

LIVE: Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Landwirtschaft Heute wird wieder der Ahauser Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Landwirtschaft LIVE auf dem YouTube-Kanal der Stadt übertragen. Um 19 Uhr geht es los. Hier der Link zum Live-Streaming: www.stadt-ahaus.de/AusschussSPBL
2. Juli 2026, 13:36 Uhr

**RKP-Förderung 2026: Online-Seminar zur Antragstellung im Münsterland**

RKP-Förderung 2026: Kulturakademie Münsterland informiert über Neuerungen Finanzielle Unterstützung für Kulturprojekte im Münsterland: Das ist mit dem "RKP – Regionales Kultur Programm NRW" möglich, für das sich Kunst- und Kulturschaffende noch bis zum 30. September bewerben können. Im laufenden Antragsjahr werden einige Neuerungen erstmals angewendet – darüber informiert die Kulturakademie Münsterland im Online-Seminar "RKP-Reminder" am Dienstag, 14. Juli, von 15 bis 17 Uhr. Ziel der Veranstaltung ist es, sowohl neuen Antragstellenden eine verlässliche Orientierung zu geben als auch erfahrene Projektträgerinnen und -träger über aktuelle Entwicklungen sowie relevante Änderungen im Förderverfahren zu informieren. Das RKP fördert seit 1997 kooperative Kulturprojekte, die zur regionalen Vernetzung und Strukturentwicklung beitragen. Die Landesförderung beträgt maximal 50 Prozent der Gesamtausgaben. Bewerben können sich neben Privatpersonen auch kreative Vereine, Verbände, Kommunen, Institutionen und freie Träger. Das Team des Kulturbüros des Münsterland e.V., das als regionale Koordinierungsstelle für das RKP seit vielen Jahren mit dem Programm vertraut ist, erläutert bei diesem Online-Seminar zentrale Aspekte der Antragstellung, gibt Hinweise zum Verfahren und steht für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet somit Gelegenheit, offene Punkte rechtzeitig vor Ablauf der Frist zu klären. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich unter go.muensterland.com/rkpreminder.
2. Juli 2026, 13:20 Uhr

Einbruch in Baucontainer

Tatort: Ahaus, Düwing Dyk Tatzeit: zwischen 29.06.2026, 15.45 Uhr und 30.06.2026, 05.50 Uhr Werkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro entwendet haben bislang unbekannte Täter in Ahaus. Um an den Baucontainer am Düwing Dyk zu gelangen, versetzten sie zunächst ein davor abgestelltes Baustellengerät. Anschließend verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zum Container und entwendeten daraus die Werkzeuge. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat verdächtige Feststellungen im Bereich der Baustelle Düwing Dyk gemacht? Hinweise bitte an das zuständige Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260.
2. Juli 2026, 11:54 Uhr

Entdecken Sie die neue Open Library: Kostenlose Führung in der Stadtbibliothek Ahaus!

Öffentliche Führung durch die Stadtbibliothek Ahaus Am Dienstag, 7. Juli um 17:00 Uhr lädt die Stadtbibliothek Ahaus zu einer offenen Führung ein. Im Mittelpunkt steht die neue Open Library, die seit Anfang Juni erweiterte und flexible Nutzungszeiten ermöglicht. Wie funktioniert eigentlich die Open Library? Welche digitalen Services bietet die Stadtbibliothek Ahaus? Wie kann ich Tageszeitungen und Magazine mit der Onleihe lesen? Diese und weitere Fragen beantwortet das Team der Stadtbibliothek bei der öffentlichen Führung am 7.Juli, die sich an alle Interessierten richtet – egal ob sie die Bibliothek bereits nutzen oder neu entdecken möchten. Die Führung wird ca. eine Stunde dauern und beginnt um 17:00 Uhr, sie ist kostenlos und kann ohne Anmeldung besucht werden. Weitere Informationen rund um die Stadtbibliothek sind online unter www.ahaus.de/stadtbibliothek zu finden.
2. Juli 2026, 09:53 Uhr

Pressemitteilungen bitte schicken an hallo@der-ahauser.de

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