DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.
Kinder sind kein Content
Kinder, ob im Porträt oder auf einem Gruppenbild, "in Action" oder fein säuberlich aufgestellt, sind sehr beliebte Fotomotive.
Expertinnen und Experten weisen seit Jahren darauf hin, dass Bilder von Minderjährigen im digitalen Raum besondere Risiken bergen und langfristige Folgen für die Betroffenen haben können.
Fotos lassen sich heute innerhalb kürzester Zeit speichern, verändern und weltweit verbreiten. Selbst bei gut gemeinten Veröffentlichungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass Bildmaterial in falsche Hände gerät oder in problematischen Kontexten weiterverwendet wird. Dazu gehört auch die Gefahr, dass Aufnahmen von Kindern gezielt gesammelt, manipuliert oder in sexualisierte Zusammenhänge gestellt werden.
"Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre und Schutz - auch im Internet. Viele Risiken entstehen nicht aus böser Absicht, sondern aufgrund von fehlendem Bewusstsein." erklärt Karen Kopfer, Leiterin des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde Borken.
Kinder können die Auswirkungen noch nicht überblicken. Institutionen und Erwachsene tragen daher eine besondere Verantwortung für einen sensiblen Umgang mit entsprechenden Bildern.
Vor diesem Hintergrund entscheiden sich immer mehr Organisationen und Einrichtungen für alternative Darstellungsformen - etwa Symbolbilder, Illustrationen oder Aufnahmen ohne identifizierbare Kinder. Auch die Kreispolizeibehörde Borken verzichtet ab sofort auf die Veröffentlichung von Kinderfotos in ihrer Öffentlichkeitsarbeit.
"Die polizeiliche Botschaft ist eindeutig: Kinder sind kein Content. Prävention bedeutet auch, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und verantwortungsvoll zu handeln", so Kopfer abschließend.
Mehr zu dem Thema finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/tipps-fuer-den-umgang-mit-kinderfotos-in-sozialen-netzwerken/
10. Apr. 2026, 14:52 Uhr
🌟 Ahauser Schlosszauber 2026: Ein Fest für alle Sinne! 🌟
🌟 SAVE THE DATE! 🌟 Schlosszauber 2026 in Ahaus 🌟
Wenn das Barockschloss und der Schlosspark zur Bühne für Inspiration, Genuss und kreative Ideen werden, ist es wieder Zeit für den Ahauser Schlosszauber!
🗓️14. - 17. Mai 2026
📍 Schlossinsel & Schlosspark Ahaus
An vier Tagen präsentieren über 80 Aussteller auf beeindruckenden 35.000 m² Schönes und Besonderes aus den Bereichen
🌿 Garten
👐 Handwerk
🎨 Kunst
🍴 Kulinarik
Freu dich auf ein stimmungsvolles Event mit abwechslungsreichem Programm – ein Erlebnis für alle Sinne und für die ganze Familie!
🔔 Also vormerken, Kalender zücken und Termin blocken!
Alle Infos: 👉 www.ahauser-schlosszauber.de
Radio.Ahaus, 10. Apr. 2026, 14:15 Uhr
**Schutz für Kinder: Keine Bilder, sondern Privatsphäre im Netz!**
Kinder brauchen Schutz, keine Reichweite im Netz 📵
Ein Foto der Kinder beim Picknick ist schnell in den sozialen Netzwerken gepostet📸 – aber kaum zurückzuholen. Solche Bilder lassen sich heute ohne Probleme speichern, verändern und weltweit verbreiten. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie in falsche Hände geraten oder in problematischen Zusammenhängen auftauchen. Dazu gehört auch die Gefahr, dass Aufnahmen von Kindern gezielt gesammelt, manipuliert oder in sexualisierte Zusammenhänge gestellt werden.
Unser Appell: Kinder sind kein Content❗️ Sie haben ein Recht auf Privatsphäre und Schutz – auch im Internet. Viele Risiken entstehen nicht aus böser Absicht, sondern aus fehlendem Bewusstsein.
Immer mehr Institutionen setzen daher auf Alternativen wie:
✅ Symbolbilder
✅ Illustrationen
✅ Aufnahmen ohne erkennbares Gesicht
Auch wir als Kreispolizeibehörde Borken gehen ab sofort diesen Weg.
Mehr zum Thema gibt es hier: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/tipps-fuer-den-umgang-mit-kinderfotos-in-sozialen-netzwerken/
#PolizeiBorken #PolizeiNRW #KindersindkeinContent #SozialeMedien #Kriminalprävention
Radio.Ahaus, 10. Apr. 2026, 14:15 Uhr
Wir planen Ahaus’ Mobilität von morgen! 🚗💨
Als Planungsgrundlage für das Projekt „Verlängerung des Nordrings“ brauchen wir verlässliche Daten. Deshalb zählen wir nächste Woche den Verkehr! Am Dienstag (14. April) und Donnerstag (16. April) erfassen Kameras an acht wichtigen Kreuzungen (u. a. Graeser Straße und Hamalandstraße), wie viel auf unseren Straßen los ist. An drei Standorten schauen wir sogar mit Drohnen aus der Luft auf die morgendlichen und abendlichen Spitzenzeiten! 🛸
🛡️ Wichtig für dich: Der Datenschutz steht an erster Stelle. Alle Aufnahmen sind anonym und halten sich strikt an die DSGVO. Am Freitag ist der Spuk schon wieder vorbei und alle Kameras werden abgebaut.
Hast du Fragen? Vor Ort hängen Schilder mit einer Info-Hotline für dich aus. 📞
#Ahaus #Münsterland #Verkehr #Stadtentwicklung #SmartCity
Radio.Ahaus, 10. Apr. 2026, 14:15 Uhr
App vereinfacht Berufsorientierung
Einen passenden Praktikums- oder Berufsfelderkundungsplatz (BFE) zu finden, ist für viele Schülerinnen und Schüler oft mit Aufwand verbunden. Doch die Suche nach BFE-Plätzen kann auch ganz unkompliziert sein: Die "beAzubi"-App ermöglicht Schülerinnen und Schülern, mit nur einem Klick Plätze für BFEs und Praktika zu buchen – ganz ohne aufwändiges Bewerbungsverfahren. Auf klassische Unterlagen wie Lebenslauf oder Zeugnisse wird bewusst verzichtet.
Die BFE-Tage gehören zur Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW" und sollen Einblicke in verschiedene Berufsfelder ermöglichen. Die Nutzung der "beAzubi"-App dafür ist denkbar unkompliziert: Jugendliche können die verschiedenen Angebote durchscrollen, interessante Berufsfelder entdecken und ihren Wunschplatz direkt auswählen. Aktuell haben Unternehmen bereits rund 5.100 Plätze für die BFE-Tage eingestellt. Die Auswahl ist demnach entsprechend groß. Die App lässt sich zudem intuitiv bedienen – egal ob im Rahmen des Schulunterrichts oder eigenständig in der Freizeit. Nach der Buchung profitieren die Jugendlichen von einer integrierten Chatfunktion. Diese ermöglicht es ihnen, direkt mit den Unternehmen in Kontakt zu treten und offene Fragen oder Details zum Ablauf des Tages zu klären. So entsteht frühzeitig ein persönlicher Austausch, der Hemmschwellen abbaut und Orientierung schafft.
Auch Eltern werden in den Prozess eingebunden. Ein eigenes "Elterndashboard" bietet wichtige Informationen zur Berufsorientierung in verschiedenen Sprachen. Für Jugendliche unter 16 Jahren ist die Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die uneingeschränkte Nutzung der App. Katharina Berger, Ansprechpartnerin für Schulen, Eltern und Unternehmen bei der Kreisverwaltung Kreis Borken, betont die Elternrolle in der Berufsorientierung: "Schauen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind in die App und motivieren Sie auch dazu, unbekannte Berufsfelder auszuprobieren. So kann Ihr Kind eine noch fundiertere Berufswahl treffen."
10. Apr. 2026, 13:15 Uhr
Videobasierte Verkehrserhebungen in Ahaus zur Planung des Nordrings
Stadt Ahaus lässt Verkehrsaufkommen an acht Knotenpunkten videobasiert erfassen
Die Stadt Ahaus führt in der kommenden Woche umfassende Verkehrserhebungen im Stadtgebiet durch. Am Dienstag (14. April) und am Donnerstag (16. April) werden die Verkehrsströme an acht zentralen Knotenpunkten videogestützt aufgezeichnet. Die Untersuchung dient als Planungsgrundlage für das Projekt „Verlängerung des Nordrings“.
Die Installation der Kameras an Lichtmasten und Straßenschildern beginnt bereits am Montag (13. April). Die Aufzeichnungen erfolgen jeweils über einen Zeitraum von 24 Stunden von Mitternacht bis Mitternacht. Zusätzlich kommen an drei Kreuzungen zertifizierte Drohnen zum Einsatz, um die Verkehrsströme während der morgendlichen und abendlichen Spitzenzeiten aus der Luft zu dokumentieren. Die Erhebungen betreffen wichtige Verkehrsknotenpunkte an der Graeser Straße, der Hamalandstraße, der Wüllener Straße sowie am Adenauer- und Schumacherring.
Bei den Erhebungen werden sämtliche Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) strikt eingehalten. Die Kameras erfassen ausschließlich den öffentlichen Verkehrsraum. Gut sichtbare Informationsschilder an den Erhebungsorten weisen auf die Details der Datenerhebung hin und bieten eine Telefonnummer für Rückfragen. Nach Abschluss der Messungen werden alle Geräte am Freitag (17. April) wieder entfernt.
10. Apr. 2026, 11:06 Uhr






