DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.
Wusstest DU? 👀🌲
… dass das barocke Wasserschloss Ahaus bereits 1690 fertiggestellt wurde?
Ursprünglich diente es als Jagdresidenz der Fürstbischöfe von Münster. Damals war das Schloss kein stiller Ort, sondern ein Zentrum von Leben, Begegnung und Macht. Kutschen rollten durch den Innenhof, Gäste flanierten durch den Park, Gespräche wurden geführt, Entscheidungen getroffen.
Der Schlossinnenhof war Empfang, Bühne und Treffpunkt.
Der Schlosspark diente nicht nur der Erholung, sondern war Teil des repräsentativen Gesamtkonzepts – Natur, Architektur und gesellschaftliches Leben gehörten zusammen.
Und heute?
Heute sind Schloss, Innenhof und Park wunderbare Orte mit Geschichte, Atmosphäre und ganz viel Potenzial.
💬 Jetzt bist Du gefragt: Was wünschst Du Dir für
🏰 das Schloss,
✨ den Schlossinnenhof
🌳 und den Schlosspark?
🎶 Konzerte unter freiem Himmel?
📖 Lesungen oder Theater im Innenhof?
🎬 Kinoabende im Park?
🎨 Kunst, Märkte, Begegnungsformate?
🧺 Picknick-Events, Kultur für Familien, Formate für Jung & Alt?
Schreib Deine Ideen in die Kommentare.
Denn ein Ort mit so viel Geschichte darf auch heute wieder lebendig sein – innen wie außen.
12. Jan. 2026, 07:30 Uhr
✨ Unser Wochenrezept: Gemüse-Quiche ✨
Bunt, sättigend und voller gesunder Aromen – diese Gemüse-Quiche ist ein ideales Wohlfühlgericht für jeden Tag 🥦🥕🍅. Saftiges Mischgemüse, leichter Feta und eine würzige Ei-Philadelphia-Masse ergeben eine aromatische, proteinreiche Quiche, die warm genauso gut schmeckt wie kalt. Perfekt für unterwegs, zum Vorbereiten oder zum Mitnehmen ins Büro!
👉 Das vollständige Rezept finden Sie wie immer in unserer Rezepte-App unter der Rubrik „Gemüse“.
Guten Appetit wünscht Ihnen Naturheilpraxis Wedemeyer 🌿
Wedemeyer, 12. Jan. 2026, 07:00 Uhr
Montag kein Präsenzunterricht wegen Glättegefahr
Schulministerium ordnet aufgrund amtlicher landesweiter Vorab-Unwetterwarnung an, dass Schüler:innen zu Hause bleiben sollen / Ministerin Feller: Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität
Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:
An den nordrhein-westfälischen Schulen findet am kommenden Montag, den 12. Januar, kein Präsenzunterricht statt. Diese Entscheidung hat das Schulministerium getroffen, die Schulen hierüber heute per Mail informiert und die Schulen gebeten, in den dafür im Erlass vorgesehenen Distanzunterricht zu wechseln.
Die Bezirksregierungen begleiten die Schulen bei der Umsetzung und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Grund für die Entscheidung, den Präsenzunterricht am kommenden Montag auszusetzen, ist eine amtliche landesweite Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes vom 11. Januar 2026: Demnach wird für den Montagmorgen überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der kalten Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte verursachen wird.
"Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schüler:innen haben für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden", erläuterte Schulministerin Dorothee Feller. "Wir haben die Entscheidung zur Aussetzung des Präsenzunterrichts bereits auf der Grundlage der landesweiten Vorabwarnung getroffen, damit wir die Schulen, Eltern und Kinder so früh wie möglich informieren konnten."
Mit einer endgültigen amtlichen Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes ist heute erst spät am Tag zu rechnen.
Die Regelungen für den Unterricht basieren auf dem Erlass "Regelungen zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetter-Ereignissen https://bass.schule.nrw/19434.htm".
Schüler:innen, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, erhalten dort eine angemessene Betreuung. Für Eltern und Schüler:innen können Schulen zum Beispiel auf ihrer Homepage weitere Informationenanbieten.
Weitere Hintergründe https://www.schulministerium.nrw/extreme-witterung
11. Jan. 2026, 16:23 Uhr
Ahaus: Aktuelle Funde im Fundbüro – So findest du deine verlorenen Schätze! 🕵️♂️✨
𝗩𝗲𝗿𝗺𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀? 𝗔𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝗵𝗮𝘂𝘀𝗲𝗿 𝗙𝘂𝗻𝗱𝗯𝘂̈𝗿𝗼! 🔍🧤
Im Dezember wurden wieder einige Fundstücke bei uns abgegeben, die noch auf ihre Besitzer*innen warten: 🚲 2 Herren- & 2 Damenräder 🧥 1 Jacke 👓 1 Lesebrille & 1 Korrekturbrille ⌚ 2 Armbanduhren 👜 1 Fahrradtasche
Tipp: Du kannst rund um die Uhr online nachsehen, ob deine verlorenen Schätze abgegeben wurden. Unser digitales Fundbüro ist immer tagesaktuell! 📲 Hier suchen: https://bit.ly/FundsachenAhaus
Natürlich kannst du auch weiterhin persönlich oder telefonisch (02561-72777) bei uns im Bürgerbüro nachfragen. Bitte weitersagen! 🗣️
#Ahaus #Fundbüro #Fundsachen #Bürgerservice #VerlorenGefunden #Service
Radio.Ahaus, 11. Jan. 2026, 07:59 Uhr
**Erlebe Londons Nachtleben im 17. Jahrhundert: Ein musikalisches Abenteuer**
🎶✨ Tauche ein in Londons lebhaftes Nachtleben des 17. Jahrhunderts! ✨🎶
Im Jahr 1651, mitten im Bürgerkrieg, sind die Opernhäuser und Theater geschlossen, aber das Nachtleben lebt weiter! PRISMA entführt euch auf eine musikalische Reise durch die Kneipen Londons, voller Tanz, fröhlichen Liedern und guter Getränke – als gäbe es kein Morgen. 🍻💃
Erlebt Melodien aus der berühmten Sammlung The English Dancing Master, schottische und irische Folktunes sowie Arrangements von Henry Purcell. Ein Abend voller virtuoser Divisions und populärer Songs erwartet euch. 🎻🎵
🗓️Sonntag, 08. Februar 2026, 19:00 – 21:00 Uhr
📍Stadthalle im Kulturquadrat
Tickets gibt's unter Reservix und bei Ahaus Marketing. 🎟️
Veranstaltet von der Stadt Ahaus und gefördert durch Neustart Kultur und das eeemerging EU-Förderprogramm.
Lass dich von PRISMA und Murat Coşkun an der Perkussion verzaubern! ✨🥁
Weitere Infos auf www.ahaus.de
Radio.Ahaus, 11. Jan. 2026, 07:39 Uhr
**Musik als Schlüssel zu mehr Lebensqualität: Vortrag von Prof. Dr. Eckart Altenmüller**
Warum wir mehr Musik in der Gesellschaft brauchen“
Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Eckart Altenmüller am 22.1.2026 in Heek
Über die positiven Wirkungen von Musik auf Psyche und Körper spricht Prof. Dr. Eckart Altenmüller in seinem Vortrag „Warum wir mehr Musik in der Gesellschaft brauchen“ am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 17 Uhr im Konzertsaal der Landesmusikakademie NRW (Musikzentrum am Steinweg 2, 48619 Heek-Nienborg). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
„In dem Vortrag werde ich darlegen, dass der Drang, Musik zu machen, den Menschen angeboren ist und dass Musik schon seit Urzeiten eine wichtige Funktion in der Bindung von Gruppen und der Vermittlung von Emotionen hatte“, kündigt der Referent an. Überdies zeigt er die zahlreichen positiven Wirkungen des Musizierens und Musikhörens auf: Musik fördert die Sprachentwicklung bei Kindern sowie Selbstwirksamkeitserleben und Selbstvertrauen, Musik erzeugt neue Nervenfaserverbindungen im Gehirn, Musizieren verlangsamt das Altern, verbessert das Hören, die Reaktionsschnelligkeit und die gesamte Lebensqualität.
Prof. Dr. med. Dipl. mus. Eckart Altenmüller war von 1994 bis 2024 Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musiker-Medizin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Er ist ausgebildet als Neurologe und Flötist und befasst sich mit den hirnphysiologischen Grundlagen des Musizierens und der Musikwahrnehmung, der emotionalen Verarbeitung von Musik und den Wirkungen von Musik in verschiedenen therapeutischen Zusammenhängen.
Der Vortrag von Prof. Dr. Altenmüller findet statt als öffentlicher Teil der Mitgliederversammlung des Trägervereins der Landesmusikakademie NRW e.V. Alle weiteren Informationen sind zu finden unter www.lma-nrw.de
Foto: privat
10. Jan. 2026, 13:25 Uhr






