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DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

DER AHAUSER gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Schaden an Pkw angerichtet

Beschädigt hat ein Unbekannter am Donnerstag in Ahaus ein geparktes Auto. Der Wagen hatte an der Bahnhofstraße gestanden, wo es zwischen 19.30 Uhr und 22.15 Uhr zu dem Vorgang kam. Hinweise erbittet die Polizei in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
3. Aug. 2026, 09:55 Uhr

Fußgängerin schwer verletzt

Unfallort: Ahaus, Wüllener Straße Unfallzeit: 01.08.2026, 14.15 Uhr Schwere Verletzungen erlitt eine 72-jährige Frau aus Rosendahl bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag. Sie hatte ihr Pedelec geschoben und wollte zu Fuß die Wüllener Straße überqueren. Ein 26-jähriger Lkw-Fahrer aus Heek war von der Schloßstraße nach rechts auf die Wüllener Straße abgebogen. Dabei habe er nach eigenen Angaben die Frau übersehen und sie mit seinem Transporter (VW Crafter) angefahren. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzte mit einem Rettungswagen in ein Ahauser Krankenhaus.
3. Aug. 2026, 09:36 Uhr
Gute Fahrt! 🚗
Radio.Ahaus, 3. Aug. 2026, 09:27 Uhr

Wie gut kennst du Ahaus?

Wer hier aufgewachsen ist, durch die Gegend spaziert oder Fahrrad fährt, kennt das grüne Fleckchen am Vredener Dyk schlicht als den „Schweinesee“. Aber wer kennt die Geschichte hinter diesem Namen? 🤔 Die romantische Erklärung mit einem verträumten Waldsee suchen wir hier vergebens. Den Erzählungen nach soll dort früher mal jemand Schweineabfälle entsorgt haben. Und die Ahauser:innen gaben dem "See" direkt diesen Namen. Heute erinnert daran zum Glück nichts mehr: Das Areal rund um den See ist ein kleiner, grüner Rückzugsort und u.a. die Heimat des Ahauser Pfadfinder-Zeltplatzes (DPSG).. 🌿🏕️ 💬 Wer kennt die Geschichte des "Schweinesees"? Schreib es gerne in die Kommentare! 👇
3. Aug. 2026, 09:19 Uhr

Fotos von Der Ahausers Beitrag

Bunt und friedlich: Ahaus feiert CSD mit Rekordbeteiligung AHAUS. Zwischen 450-500 Menschen haben am Samstagnachmittag den zweiten Christopher Street Day in Ahaus gefeiert. Damit lag die Teilnehmerzahl über dem Vorjahreswert und über den Erwartungen der Veranstalter.Der Demonstrationszug führte mit bunten Fahnen, kostümierten Outfits und klaren Forderungen durch die Innenstadt. Der CSD stand im Zeichen von Sichtbarkeit, Akzeptanz und gesellschaftlicher Teilhabe für queere Menschen.Die Veranstaltung wurde von zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Grund war der tödliche Angriff auf den Berliner CSD eine Woche zuvor. Die Polizei war daher mit mehr Kräften im Einsatz und sicherte die Strecke umfassend ab. Der Ablauf verlief störungsfrei.Vor dem Start wurde der Opfer des Berliner Anschlags gedacht. Redner betonten die Bedeutung von CSDs auch im ländlichen Raum. Der Verein Queer in Ahaus hob hervor, dass Aufklärung gegen Hass gerade jetzt wichtig sei.Erstmals nahmen auch Vertreterinnen von „Omas gegen Rechts“ teil. Die Initiative setzt sich für Akzeptanz aller Lebensweisen und gegen Ausgrenzung ein.Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit dem friedlichen und gut besuchten CSD in Ahaus.
2. Aug. 2026, 20:41 Uhr

Polizei Borken kämpft gegen Raserei: Temposünder im Visier!

Kreis Borken - Polizei bekämpft Hauptunfallursache "Überhöhte Geschwindigkeit" 97 km/h statt der maximal erlaubten 50 km/h: So schnell raste in der vergangenen Woche ein Auto auf der Parallelstraße in Ahaus. Auf den "Temposünder" kommen nun erhebliche Konsequenzen zu, denn das Team des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Borken hatte vor Ort eine Messstelle eingerichtet. Nicht nur da: In den zurückliegenden Tagen erfassten die Mitarbeiter an 15 Stellen im Kreis Borken das Tempo von insgesamt 6.816 Fahrzeugen. Gut 6 Prozent davon überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Das schlägt sich nieder in 103 Ordnungswidrigkeitsverfahren und 317 Verwarngeldern und 7 Fahrverboten. Zu besonders gravierenden Überschreitungen kam es neben dem genannten Fall an folgenden Stellen: Südkreis - innerorts mit 91 bei maximal erlaubten 50 km/h auf der Marienthaler Straße in Raesfeld-Erle. Außerorts mit 104 bei maximal erlaubten 70 km/h auf der B 67 in Isselburg. Nordkreis - Außerorts mit 117 bei maximal erlaubten 70 km/h in Vreden auf der B 70. Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der nächsten Woche fort. #PolizeiBorken #PolizeiNRW #SicherimStraßenverkehr #LEBEN #Verkehrssicherheit
Radio.Ahaus, 2. Aug. 2026, 09:56 Uhr

Pressemitteilungen bitte schicken an hallo@der-ahauser.de

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