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DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

DER AHAUSER gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Verkehrsunfall mit drei Beteiligten

Unfallort: Ahaus-Wessum, K17 Unfallzeit: 03.08.2026, 11.50 Uhr Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ist am Montagmittag in Ahaus-Wessum ein Motorradfahrer leicht verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 11.50 Uhr auf der Kreisstraße 17. Ein 19-jähriger Heeker war mit seiner Landmaschine in Richtung Alstätte unterwegs. Hinter dem Gespann fuhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Gronau, der zum Überholen ansetzte. Zeitgleich beabsichtigte der 19-Jährige, nach links auf einen Hof abzubiegen. Nach eigenen Angaben übersah er dabei den überholenden Pkw. Beide Fahrzeugführer leiteten eine Gefahrenbremsung ein und konnten so einen Zusammenstoß verhindern. Ein hinter dem Pkw fahrender Motorradfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf das abbremsende Auto auf. Der Zweiradfahrer stürzte und erlitt leichte Verletzungen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die K17 teilweise gesperrt.
5. Aug. 2026, 16:00 Uhr

Wachsam sein: Abzocke bei Notdiensten im Kreis Borken!

Vorsicht vor Abzocke: Polizei ermittelt wegen Wucher bei Notdiensten im Kreis Borken ⚠️ Wer schnell Hilfe braucht – etwa bei einem verstopften Rohr oder einem Bienennest – sucht oft direkt im Netz nach einem Notdienst. Genau diese Stresssituation nutzen unseriöse Anbieter aktuell im Kreis Borken aus, um Betroffene mit völlig überhöhten Rechnungen abzuzocken. Die Kreispolizeibehörde Borken ermittelt derzeit in mehreren Fällen wegen des Verdachts auf Wucher. Wie die Masche abläuft: Die Handwerker kommen meist schnell, führen die Arbeit in kurzer Zeit aus und verlangen noch vor Ort extrem hohe Summen, die direkt per Karte gezahlt werden sollen. Im Nachhinein stellt sich oft heraus: Die Firmenadressen stimmen nicht, die Impressung-Angaben sind unvollständig und Ansprechpartner nicht mehr erreichbar. So schützt ihr euch vor unseriösen Notdiensten: Firmendaten prüfen: Achte im Impressum auf eine echte Firmenanschrift (keine reinen Postfächer) und eine Festnetznummer. Preise vorab festlegen: Vereinbart vor Arbeitsbeginn einen verbindlichen Festpreis oder zumindest einen klaren Kostenrahmen. Niemals unter Druck setzen lassen: Werdet ihr vor Ort zu Wuchersummen gedrängt oder soll die Zahlung komplett vorab erfolgen – nichts unterschreiben und nicht zahlen! Rechnungen verlangen: Detaillierte Posten erklären lassen und alle Belege sowie Kommunikationsdaten aufbewahren. Ortsansässige Firmen bevorzugen: Speicher dir Kontakte von lokalen Handwerkern und Notdiensten am besten direkt im Handy ab, um im Notfall nicht über Suchmaschinen suchen zu müssen. Schon betroffen? Das solltet ihr tun: Wer vermutet, Opfer eines solchen Anbieters geworden zu sein, sollte den Vorfall zeitnah bei der Polizei anzeigen. Sichert dazu alle Rechnungen, Quittungen, Mails und Fotos. Wenn ihr bereits per Karte gezahlt habt, informiert umgehend eure Bank, um eine eventuelle Rückbuchung zu prüfen. Foto: Canva
5. Aug. 2026, 15:49 Uhr

Aktuelles aus dem Ahauser Fundbüro

Im Juli wurden folgende Fundsachen beim Bürgerservice abgegeben und bislang nicht abgeholt: • 2 Damen-E-Bikes • 4 Damenräder • 1 Sonstiges (UVEX) • 1 Smartphone • 1 Kartenetui • 2 Powerbanks • 2 Sonnenbrillen • 1 Mountain-Bike • 2 Herrenräder • 1 Herren-E-Bike • 1 Kinderwagen Die Eigentümer*innen können sich dort gerne melden. Das Bürgerbüro der Stadt Ahaus bietet einen 24-Stunden-Bürgerservice zur Recherche von Fundsachen an (stadt-ahaus.de/fundsachen). Gegenstände, die im Fundbüro abgegeben worden sind, können online tagesaktuell gesucht werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros bereiten die Daten aller abgegebenen Fundstücke zeitnah auf und stellen diese ins Internet. Bei einem Verlust können nun alle Bürgerinnen und Bürger jederzeit bequem online von Zuhause aus z. B. nach verlorenem Fahrrad oder Handy suchen. Mehr Informationen dazu unter www.stadt-ahaus.de Selbstverständlich besteht weiterhin die Möglichkeit, wie gewohnt auch persönlich oder telefonisch unter Tel. 02561-72777 im Bürgerbüro nachzufragen.
5. Aug. 2026, 15:40 Uhr

Ausbildungsstart 2026 bei der Stadt Ahaus

Die Stadt Ahaus freut sich über Verstärkung: 17 neue Auszubildende, dual Studierende und Jahrespraktikant*innen haben Anfang August ihren neuen Lebensabschnitt begonnen. Zum Auftakt am Montag, 3.8., erwartete die Nachwuchskräfte ein abwechslungsreicher Azubi-Tag: Nach der Begrüßung durch den Ersten Beigeordneten Manuel Benning nutzten die neuen Kolleg*innen die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Zudem gaben die Wirtschaftsförderung, der Personalrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie die Ausbildungsleitung wichtige Einblicke in die Arbeit der Stadtverwaltung, abgerundet durch einen Rundgang durch das Rathaus. Ein Praxis-Highlight am Nachmittag war die Besichtigung des Zentralklärwerks mit Blick hinter die Kulissen der Abwasserreinigung. Den Abschluss des Tages bildete ein ungezwungener Austausch mit den Auszubildenden höherer Jahrgänge, bei dem erste Kontakte geknüpft werden konnten. Die Stadt Ahaus heißt alle neuen Kolleg*innen herzlich willkommen und wünscht einen erfolgreichen Start sowie viel Freude bei den kommenden Aufgaben.
5. Aug. 2026, 14:24 Uhr

Fahranfängerin berauscht am Steuer

Unter dem Einfluss von Cannabis saß am Dienstag eine 19-Jährige am Steuer eines Fahrzeuges. Das Besondere: Wenige Stunden zuvor hatte sie erst ihren vorläufigen Führerschein erhalten. Polizeibeamte überprüften die Frau im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Während der Überprüfung ergaben sich Hinweise auf einen möglichen vorherigen Drogenkonsum. Der Vater der Fahrerin befand sich als Beifahrer im Fahrzeug. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Die Fahrerin gab gegenüber den Einsatzkräften zu, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem wurde der Fahranfängerin eine Blutprobe entnommen. Die Polizei nimmt diese Fälle zum Anlass und warnt: Der Konsum von Cannabis ist unter anderem mit Einschränkungen der Konzentration und Aufmerksamkeit sowie einer Verlängerung der Reaktions- und Entscheidungszeit verbunden. Dies kann im Straßenverkehr fatale Folgen haben. Auch nach Einführung des Cannabisgesetzes gilt: Wer vorsätzlich mit der entsprechenden Menge des Wirkstoffes im Blut am Steuer sitzt, riskiert ein empfindliches Bußgeld, einen Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Was viele nicht wissen: Auch wer am Vortag gekifft hat und am nächsten Tag Auto fährt, riskiert diese Konsequenzen, falls der gesetzliche THC-Grenzwert überschritten wird. In der Führerschein-Probezeit gibt es - analog zum Alkohol - keinen Grenzwert. Hier heißt es also erst recht: Finger weg!
5. Aug. 2026, 14:21 Uhr
Wir haben noch frische Einlegegurken da!!
Behrendt, 5. Aug. 2026, 09:57 Uhr

Pressemitteilungen bitte schicken an hallo@der-ahauser.de

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