DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.
Vollsperrung der K 45: Fahrbahnerneuerung zwischen Ahaus und Heek beginnt am 26. März 2026
Sanierung der Kreisstraße 45 zwischen Ahaus und Heek
Die Fahrbahnerneuerung an der K 45 ist in vollem Gang. Wie angekündigt, wird eine Vollsperrung erforderlich sein. Die Sanierung der Kreisstraße K 45 (Ammelner Straße) zwischen Ahaus und Heek beginnt am Donnerstag, 26. März 2026. Auf einer Länge von rund 600 Metern zwischen der Autobahnüberführung und Heek wird die Fahrbahn erneuert. Außerdem wird die Deckschicht auf der Autobahnbrücke ausgetauscht.
Da die Fahrbahnbreite der K 45 nicht ausreicht, um den Verkehr sicher an den Baugeräten vorbeizuführen, muss die Straße für die Dauer der Bauarbeiten, voraussichtlich für drei Wochen, voll gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr wird über die B 70 bzw. L 573 (Ahauser Landstraße) umgeleitet.
Die Kosten für die Fahrbahnerneuerung betragen rund 195.000 Euro. Die Arbeiten werden durch die Strabag-Niederlassung aus Osterwald ausgeführt. Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet der Kreis Borken um Verständnis.
Parallel zu dieser Baumaßnahme laufen weiterhin die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zur Radwegerneuerung von der Autobahn in Richtung Ahaus bis zur Einmündung Dapperskamp.
23. März 2026, 14:35 Uhr
Das passende Rezept dazu, diesmal für eine Heißluftfritteuse😊
Alfert, 23. März 2026, 13:34 Uhr
Alkohol- und Drogenkontrollen: Polizei zieht warnende Bilanz im Verkehr
Alkohol und Drogen im Verkehr - Polizei zieht Wochenbilanz
In der vergangenen Woche stoppte die Polizei insgesamt 13 Verkehrsteilnehmer, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnahmen. In allen Fällen wurde den Fahrern eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Die Beamten leiteten entsprechende Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Im Einzelnen: Im Nordkreis registrierte die Polizei keine Alkoholverstöße. Neben dem genannten Fall aus Gronau stellten die Beamten jedoch weitere Verkehrsteilnehmer unter Drogeneinfluss fest: jeweils einen in Stadtlohn, Heek und Ahaus, sowie zwei weitere in Gronau.
Die Polizei appelliert erneut eindringlich: Hände weg von Alkohol und Drogen! Wer berauscht ein Fahrzeug führt, bringt sich und andere in Gefahr, unabhängig davon, ob man mit dem Auto, dem Pedelec, dem Fahrrad oder einem E-Scooter unterwegs ist.
Bereits geringe Mengen können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Es drohen empfindliche Strafen oder der Verlust der Fahrerlaubnis. In vielen Fällen wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich.
23. März 2026, 13:12 Uhr
**Ahaus macht mit beim bundesweiten Wettbewerb „Abpflastern“! 🌿🚀**
🚀 Am vergangenen Samstag startete der bundesweite Wettbewerb „Abpflastern“ und Ahaus kann mitmachen! 🌿
Ähnlich wie beim Stadtradeln geht es um einen freundschaftlichen Städte-Wettkampf: Wer baut am meisten Pflastersteine, Schottergärten oder versiegelte Flächen zurück und schafft dadurch neue Lebensräume?
So geht’s:
Vorher-Foto machen, Fläche entsiegeln, Nachher-Foto knipsen und das Projekt auf www.abpflastern.de eintragen, die Quadratmeter werden automatisch für die eigene Kommune gezählt.
Jeder Quadratmeter weniger Pflaster bedeutet mehr Kühlung an Hitzetagen, bessere Versickerung bei Starkregen und mehr Platz für Grün, Insekten und Vögel.
Wer macht in Ahaus mit? Teilt eure Vorher-Nachher-Bilder gerne mit dem Hashtag #Abpflastern und zeigt, wie ihr eure Flächen „abpflastert“.
Mehr Infos: www.abpflastern.de
23. März 2026, 11:55 Uhr
Unsere Angebote der Woche!
Alfert, 23. März 2026, 11:17 Uhr
Ministerium leakt Castor‑Route nach Ahaus
Eigentlich sind die Routen der Castor‑Transporte Verschlusssache, aus Sicherheitsgründen, versteht sich. Jetzt hat ausgerechnet das Bundesverkehrsministerium selbst eine mögliche Route der hochradioaktiven Transporte von Jülich nach Ahaus öffentlich gemacht: über die „Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt“ (Dipul.de).
Offiziell war von einem „polizeilichen Einsatz in Nordrhein‑Westfalen“ die Rede, inoffiziell konnte man stundenlang die vermutete Castor‑Strecke inklusive Autobahnabschnitten und Umfahrung der Ballungsräume nachverfolgen – bis nach Medienanfragen die Karte wieder verschwand.
Diese Politik scheitert also an der eigenen digitalen Infrastruktur. Ein falscher Eintrag, eine falsch konfigurierte Zone und schon ist die „streng geheime“ Route im Netz. Das ist nicht nur peinlich, es ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die seit Jahren auf echte Sicherheitskonzepte, transparente Kommunikation und eine ehrliche Diskussion über Atommüll‑Transporte nach Ahaus drängen.
Wenn ein Ministerium eine Castor‑Route aus Versehen ins Internet stellt, dann haben wir kein Informationsproblem der Bürger:innen, wir haben ein Kompetenzproblem der Verantwortlichen.
Quelle: Golem.de
23. März 2026, 10:31 Uhr







