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DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

DER AHAUSER gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Ahauser Ergebnisse vom Stadtradeln 2026

Im verregneten Mai 2026 schwangen sich 3.221 Ahauser*innen für den Klimaschutz aufs Rad – eine deutliche Steigerung der Teilnehmendenzahl zum Vorjahr. Insgesamt wurden 350.779 Kilometer zurückgelegt. Bei der Abschlussveranstaltung am 17. Juni im Garten Rensing überreichte Bürgermeisterin Karola Voß die Urkunden und dankte allen Aktiven für ihren Einsatz. Die Team-Wertungen im Überblick Gesamtkilometer: SV Union Wessum (19.330 km, 93 Aktive) Klinikum Westmünsterland (13.021 km, 60 Aktive) Stadtverwaltung Ahaus (8.447 km, 46 Aktive) Unternehmen/Betriebe (Sonderpreis): Team Terhalle (7.680 km, 40 Aktive) Familien: Team „Schwarty´s“ Kindergärten und Kitas: St. Nikolaus Kindergarten Beste Ratsperson: Josef Terhalle (CDU) mit 287 km Stärkste Einzelleistungen (Steigerung zum Vorjahr) Platz 1: +577 km (Gesamtstrecke: 859,5 km) Platz 2: +506 km Platz 3: +361 km Zusätzlich wurden Preise unter allen Teilnehmenden verlost, die sich um mindestens 30 % steigern konnten. Sonderwertung Schulen Schulen werden separat gewertet, um den Wettbewerb fair zu halten: Grundschulen: Die Josefschule siegte souverän mit 50.411 km. Es folgten die Katharinenschule (Platz 2) und die Burgschule (Platz 3) nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Weiterführende Schulen: Die Canisiusschule holte mit 20.101 km den Sieg, gefolgt vom Alexander Hegius Gymnasium und der Anne Frank Realschule. Neuer Kreativpreis Erstmalig wurden Teams für ihre kreative Motivationsarbeit ausgezeichnet: RADiologie Ahaus & BWV Ahaus (kreative Grafiken) St. Nikolaus Kindergarten (Fotoaktion) Die detaillierten Tabellen und alle Platzierungen sind online unter www.stadtradeln.de/ahaus einsehbar.
24. Juni 2026, 15:07 Uhr

Fragen an die Kreispolitik: Barrierefreie Sitzung im Kreis Borken!

📢 Eure Fragen an die Kreispolitik! & Barrierefreie Kreistagssitzung 🏛️ Ihr wohnt im Kreis Borken und wolltet der Kreisverwaltung schon immer mal eine Frage stellen? Am Donnerstag, den 02. Juli 2026, habt ihr in der nächsten Kreistagssitzung wieder die Chance dazu! Damit alle Bürger:innen teilhaben können, wird die Sitzung zudem barrierefrei gestaltet. ⏱️ Das Wichtigste auf einen Blick: Wann: Donnerstag, 02. Juli 2026, ab 17:00 Uhr Wo: Borkener Kreishaus (Der Punkt „Einwohner:innenfragestunde“ kommt direkt zu Beginn!) Was: Ihr könnt bis zu zwei Fragen zu Themen stellen, für die der Kreis zuständig ist. 🙋‍♂️ So funktioniert die Einwohner:innenfragestunde: Fragen einreichen: Schickt eure max. zwei Fragen schriftlich an Landrat Dr. Kai Zwicker. Frist beachten: Die Fragen müssen spätestens drei Arbeitstage vor der Sitzung vorliegen. Zusatzfragen: Direkt in der Sitzung dürft ihr dann noch bis zu zwei spontane Zusatzfragen zum Thema stellen. ℹ️ Mehr Infos & Details findet ihr unter: www.kreis-borken.de/einwohnerfragestunde 🤟 Barrierefreiheit: Gebärdensprachdolmetscher:innen kostenlos nutzen Hör- und sprachgeschädigten Menschen wird die Teilnahme an den öffentlichen Sitzungen durch eine kostenlose Dolmetschung ermöglicht. ⚠️ Wichtig – Vorabanmeldung nötig: Damit der Service organisiert werden kann, meldet euch bitte bis spätestens sieben Tage vor der Sitzung bei der Kreistagsgeschäftsstelle: 📞 Tel.: 02861 681-2426 📧 E-Mail: kt-geschaeftsstelle@kreis-borken.de
24. Juni 2026, 11:53 Uhr

**Wichtige Infos zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Kostenfreies Treffen in Ahaus**

Vorsorge treffen – Informationen rund um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Fragen rund um die persönliche Vorsorge beschäftigen viele Menschen – häufig werden sie jedoch im Alltag verdrängt. Oft sind es einschneidende Erlebnisse im persönlichen Umfeld, wie eine schwere Erkrankung, ein Unfall oder eine beginnende Demenz bei Angehörigen oder Freunden, die dazu führen, sich intensiver mit den Themen Krankheit, Pflege, Sterben und eigener Vorsorge auseinanderzusetzen. Dabei stellen sich viele wichtige Fragen: Wie formuliert man eine Vorsorgevollmacht? Welche Formvorgaben müssen beachtet werden und wo sollte die Vollmacht aufbewahrt werden? Auch im Zusammenhang mit einer Patientenverfügung beschäftigen viele Menschen Fragen zu medizinischen Entscheidungen und möglichen lebensverlängernden Maßnahmen. Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Referent Thomas Wieling vom Betreuungsverein SKF Ahaus – Vreden beim nächsten Treff 55+. Hierzu laden Jutta Schulte von der Freiwilligen-Agentur, sowie Sybille Großmann von der Stadt Ahaus, am Mittwoch, 01. Juli, um 9:30 Uhr in das Foyer der Stadthalle Ahaus, Wüllener Straße 18, ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
24. Juni 2026, 10:02 Uhr

Einwohnersprechstunde im Rathaus am 1. Juli

Am Mittwoch, 1. Juli, findet im Rathaus (1. OG, Raum 112) die Sprechstunde mit Bürgermeisterin Karola Voß statt. In der Zeit von 16 bis 18 Uhr können Einwohner*innen sich dann persönlich mit allen Anliegen und Anregungen an sie wenden. Für die Gespräche im Rathaus werden für die erste Stunde Termine im Viertelstunden-Rhythmus vergeben und können online gebucht werden: www.stadt-ahaus.de/einwohnersprechstunde. Die zweite Stunde bietet die Möglichkeit zum Gespräch ohne Anmeldung - aber naturgemäß auch ohne Garantie, dass es klappt.
24. Juni 2026, 09:46 Uhr

Grenzüberschreitende Kooperation: Euregios im Dialog mit Botschafter Meyer-Landrut

Euregios im Austausch mit Botschafter Meyer-Landrut Die Euregios im deutsch-niederländischen Grenzraum haben sich in Den Haag zu einem Arbeitsgespräch mit dem deutschen Botschafter in den Niederlanden, Dr. Nikolaus Meyer-Landrut, getroffen. Die fünf Euregios – darunter auch die für Ahaus zuständige EUREGIO mit Sitz in Gronau – brachten drängende Themen zur Sprache, für die sie auf beiden Seiten der Grenze mehr Aufmerksamkeit fordern. Im Fokus des Austauschs standen fünf Kernbereiche: Steuern und Sozialleistungen: Gefordert werden klare Regelungen, um das grenzüberschreitende Arbeiten (insbesondere im Homeoffice) und den Bezug von Leistungen wie Elterngeld zu erleichtern. Fachkräftemobilität: Die Anerkennung von Qualifikationen und Initiativen wie das „MOVE-Zertifikat“ müssen gestärkt werden. Sicherheit: Eine intensivere Zusammenarbeit von Polizei und Justiz ist nötig, um grenzüberschreitende Kriminalität wirksam zu bekämpfen. Rettungsdienste: Notfall- und Rettungskräfte müssen ohne bürokratische Verzögerungen grenzüberschreitend eingesetzt werden können, um schnellstmögliche Hilfe zu garantieren. Grenzkontrollen: Diese müssen verhältnismäßig bleiben, um die Sicherheit zu gewährleisten, ohne die Freizügigkeit in der Region einzuschränken. Botschafter Meyer-Landrut betonte die Bedeutung der Regionen: „Die deutsch-niederländischen Grenzregionen sind gemeinsame Lebensräume. Die Herausforderungen der Euregios sind sinnbildlich für alle EU-Binnengrenzen. Lösungen hierfür stehen modellhaft für die Europäische Union.“ Arne van Hout, Generaldirektor im niederländischen Innenministerium, und EUREGIO-Geschäftsführer Christoph Almering unterstrichen die Notwendigkeit, diese regionalen Probleme direkt nach Den Haag und Berlin zu kommunizieren. Nur durch gemeinsames, konkretes Anpacken auf Bundes- und Reichsebene ließen sich spürbare Verbesserungen für die Bürger:innen im Grenzraum erreichen.
24. Juni 2026, 09:01 Uhr

„Kommunen am Limit“: Auch Ahaus schlägt Alarm

Die Finanzlage der Städte und Gemeinden im Kreis Borken spitzt sich dramatisch zu. Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Kommunen am Limit“ appellieren der Kreis und seine 17 Kommunen – darunter auch Ahaus – gemeinsam an Bund und Land. Die zentrale Forderung: Die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen muss gestoppt werden. „Die kommunale Familie stößt an ihre Belastungsgrenze. Immer mehr Aufgaben werden ohne vollständige Kostenerstattung übertragen. Ohne Gegensteuerung droht der Kollaps“, warnt Landrat Dr. Kai Zwicker. Was bedeutet das für Ahaus? Weil immer größere Teile des Haushalts für gesetzlich vorgeschriebene Pflichtaufgaben aufgewendet werden müssen, schrumpft der Spielraum vor Ort. Mechtild Schulze Hessing, Sprecherin der Bürgermeister im Kreis, betont: „Statt unsere Städte zukunftsfähig weiterzuentwickeln, werden wir immer häufiger dazu gezwungen, uns auf das Notwendigste zu beschränken.“ Für die Bürger:innen vor Ort drohen spürbare Folgen, da weniger Geld für freiwillige Leistungen und wichtige Investitionen bleibt – etwa in: Schulen und Kindertagesstätten Straßen und Radwege Spielplätze und Freizeiteinrichtungen Die Kernforderungen an Bund und Land: Entlastung bei den stetig steigenden Sozialausgaben. Gerechtere Verteilung der Steuereinnahmen zwischen Bund, Land und Kommunen. Konsequente Einhaltung des Konnektivitätsprinzips: „Wer bestellt, bezahlt.“ Die Botschaft aus der Region ist eindeutig: Die prekäre Haushaltslage ist längst im Alltag der Menschen angekommen. Die Kommunen erwarten jetzt entschlossenes Handeln der übergeordneten Politik, um die Handlungsfähigkeit vor Ort dauerhaft zu sichern.
24. Juni 2026, 07:58 Uhr

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