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DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

DER AHAUSER gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Ahauser Hessenweg soll Fahrradstraße werden

Der Ahauser Hessenweg soll zur Fahrradstraße ausgebaut werden. Das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. Juli beschlossen. Die rund 760 Meter lange Strecke zwischen der Wessumer Straße und der Fuistingstraße soll ab 2027 grundlegend modernisiert werden, sofern die beantragten Fördermittel bewilligt werden. Ziel ist es, die Sicherheit und den Fahrkomfort für den Rad- und Fußverkehr – insbesondere auf den täglichen Schulwegen – deutlich zu erhöhen. Der Hessenweg ist Teil einer zentralen Ost-West-Fahrradverbindung, die den Stadtkern und die dortigen Schulen sicher anbindet. Die Planung sieht vor, die Fahrbahndecke durchgehend zu erneuern, um irritierende alte Markierungen zu beseitigen. Die künftige Fahrradstraße soll an Engstellen eine Breite von mindestens 3,80 bis 4 Metern aufweisen, auf der Radfahrende Vorfahrt haben. Um ausreichend Platz für den Begegnungsverkehr zu schaffen, sollen die vorhandenen Parkstreifen um 60 Zentimeter in die Seitenanlagen eingerückt werden. Zudem ist geplant, die Kreuzungsbereiche rot einzufärben. Fußgängerquerungen sollen eine barrierefreie Gestaltung sowie zusätzliche Beleuchtung erhalten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 418.000 Euro brutto, aufgeteilt auf die Haushaltsjahre 2027 und 2028. Einen entsprechenden Förderantrag im Rahmen des Programms „Stadt und Land“ hat die Verwaltung bereits im April 2026 eingereicht. Mit diesem Projekt möchte die Stadt Ahaus ein weiteres Kernvorhaben ihres bereits 2021 verabschiedeten Radverkehrskonzepts umsetzen.
20. Juli 2026, 18:15 Uhr

Nach Unfall geflüchtet

Unfallort: Ahaus-Wüllen, Andreasstraße Unfallzeit: 18.07.2026, zwischen 13.15 Uhr und 13.50 Uhr Ein Unbekannter hat am Samstag in Ahaus-Wüllen einen geparkten Wagen angefahren und ist anschließend geflüchtet. Abgespielt hat sich das Geschehen auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Andreasstraße. Dort hatte der dabei beschädigte grau lackierte Dacia zwischen 13.15 Uhr und 13.50 Uhr gestanden. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
20. Juli 2026, 15:31 Uhr

**Wasserentnahme-Verbot in Ahaus: Dringende Maßnahmen zum Schutz der Natur!**

WICHTIGE INFO FÜR AHAUS: Wasserentnahme-Verbot ab Mittwoch (22. Juli)! 🚨 Liebe Ahauser:innen, die anhaltende Trockenheit setzt unserer Natur massiv zu. Die Pegelstände der Ahauser Aa und anderer Gewässer im Kreis Borken sind dramatisch gesunken. Um Fische, Pflanzen und das gesamte Ökosystem vor dem Austrocknen zu schützen, greift der Kreis Borken nun durch. 💧 Was gilt ab dem 22. Juli 2026? Es ist strikt untersagt, Wasser aus der Ahauser Aa, der Berkel, der Dinkel, der Schlinge und deren Einzugsgebieten (inkl. Lippe) zu entnehmen! ❌ Das ist verboten: Das Abpumpen von Wasser – egal, ob in großen Mengen zur Feldberegnung oder in kleineren Mengen für euren heimischen Privatgarten. Das Verbot gilt ausnahmslos, auch wenn ihr bisherige Erlaubnisse hattet! ✅ Das bleibt erlaubt: Lediglich das Tränken von Vieh sowie das Schöpfen von Wasser mit einfachen Handgefäßen (wie der klassischen Gießkanne) ist noch gestattet. 📅 Wie lange gilt das Verbot? Die Verfügung der Kreisverwaltung ist vorerst bis zum 31. Oktober 2026 befristet. 🌱 Warum diese drastische Maßnahme? Auch gelegentliche lokale Regenschauer reichen derzeit bei Weitem nicht aus. Das Wasser wird direkt von der trockenen Natur aufgesaugt und erreicht die Flüsse kaum. Würde jetzt noch Wasser abgepumpt, sinkt der Sauerstoffgehalt weiter – Fische und andere Tiere könnten verenden. ⚠️ Achtung: Der Kreis Borken wird die Einhaltung streng kontrollieren. Wer gegen das Verbot verstößt, riskiert ein empfindliches Bußgeld von bis zu 50.000 Euro! Lasst uns alle zusammenhalten und unsere heimische Natur schützen. 🙏 🔄 Bitte TEILT diesen Beitrag, damit auch eure Freunde, Nachbarn und Familie in Ahaus rechtzeitig Bescheid wissen!
20. Juli 2026, 15:20 Uhr

Ahaus kooperiert bei Archivaufgaben

Künftig kooperiert Ahaus mit den Nachbargemeinden Heek, Legden und Schöppingen bei der Bewältigung von Archivaufgaben. Die Grundlage hierfür bildet eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung, die der Rat am Donnerstag (16. Juli) offiziell beschlossen hat. Ziel der Partnerschaft ist es, dem zunehmenden Mangel an qualifiziertem Personal im Archivwesen aktiv zu begegnen und die Archivarbeit sowohl analog als auch digital fachlich, technisch und rechtssicher aufzustellen. Ein konkreter Meilenstein der neuen Kooperation steht bereits fest. Zum 1. September beginnt ein gemeinsam vermittelter Auszubildender seine Ausbildung zum Diplom-Archivar. Diese Auftragsausbildung erfolgt in enger Kooperation mit dem LWL-Archivamt in Münster. Auf diese Weise sichern sich die beteiligten Kommunen mittelfristig dringend benötigte Fachkräfte, deren Gewinnung sich insbesondere für kleinere Archive zunehmend schwierig gestaltet. Die Partner versprechen sich von dem Bündnis eine tiefere Spezialisierung sowie einen optimierten Personal- und Sachmitteleinsatz, um für die Bürgerinnen und Bürger nutzerfreundliche Archive zu führen. Bereits im November 2023 hatte der Ahauser Rat die Weichen für diese Zusammenarbeit gestellt und den Ergebnissen einer entsprechenden Machbarkeitsstudie zugestimmt. Die konkreten Details der Kooperation sowie die Voraussetzungen für eine zukünftige Verbundarchivarbeit wurden seither in einer Arbeitsgemeinschaft ausgearbeitet. Ahaus übernimmt im Rahmen des Abkommens eine zentrale Rolle und erhält die anfallenden Aufwendungen von den Partnergemeinden erstattet. Durch die Bündelung der Ressourcen stärken die beteiligten Kommunen im westlichen Münsterland ihre Verwaltungseffizienz und machen ihre historischen wie digitalen Datenbestände zukunftssicher.
20. Juli 2026, 15:16 Uhr

Erweiterung der Anne-Frank-Realschule: Aufstockung auf sechs Züge ab 2027/2028

Rat beschließt Erweiterung der Anne-Frank-Realschule auf sechs Züge Der Rat der Stadt Ahaus hat in seiner Sitzung am Donnerstag (16. Juli) die dauerhafte Erweiterung der Anne-Frank-Realschule beschlossen. Ab dem Schuljahr 2027/2028 möchte die Stadt die Realschule von fünf auf sechs Züge aufstocken. Mit diesem Schritt reagiert die Verwaltung vorausschauend auf die demografische Entwicklung und sichert langfristig die wohnortnahe Beschulung im Stadtgebiet. Grund für den geplanten Ausbau ist der stetige Schülerzuwachs durch geburtenstarke Jahrgänge, der im gesamten Schulentwicklungsbereich bis Mitte der 2030er-Jahre anhalten wird. Prognosen gehen von einer Spitze von bis zu 1.148 Schülerinnen und Schülern an der Anne-Frank-Realschule aus. Da provisorische Mehrklassen von der Bezirksregierung Münster künftig nicht mehr genehmigt werden, schafft der Ratsbeschluss dauerhafte Planungssicherheit für Eltern, Schule und Stadt. Rein faktisch arbeitet die Schule mit aktuell 36 Klassen bereits heute im Umfang einer sechszügigen Einrichtung. Die Stadtverwaltung reicht den erforderlichen Genehmigungsantrag nun umgehend bei der Bezirksregierung ein. Ziel ist eine verbindliche Entscheidung bis zum Schulanmeldeverfahren Anfang 2027, idealerweise bereits zur Informationsveranstaltung „Treffpunkt Schule“ im Oktober 2026. Der dafür notwendige regionale Konsens mit den Nachbarkommunen wurde im Vorfeld bereits eingeholt. Parallel dazu starten die konkreten Planungen für die baulichen Anpassungen im Schulgebäude. Während die regulären Klassenräume im Bestand ausreichen, besteht rechnerischer Bedarf an sechs zusätzlichen Fachräumen – unter anderem für Naturwissenschaften und Informatik – sowie an größeren Verwaltungsflächen. Die Kosten werden derzeit in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem Fachbereich Immobilienwirtschaft ermittelt und fließen in die kommenden Haushaltsplanungen ein. Neben dem Erhalt moderner Lernbedingungen hat die Erweiterung vor Ort auch einen direkten ökologischen Nutzen: Kurze Schulwege vermeiden zusätzliche Busverkehre in Nachbargemeinden und senken so die regionale CO2-Belastung.
20. Juli 2026, 14:29 Uhr

Energiewende in Ahaus: Neues Gesetz setzt lokale Investoren unter Druck!

Neues Strom-Gesetz aus Berlin: Steht sich die Energiewende auch bei uns in Ahaus selbst im Weg? 🛑 Das Wirtschaftsministerium hat neue Regeln für unseren Strom vorgelegt. Doch der Ablauf sorgt für großen Diskussionsstoff: Die Experten aus der Praxis hatten gerade einmal 3 Tage Zeit, um den riesigen Text überhaupt zu prüfen. Das ist für so ein wichtiges Thema ein enormer Zeitdruck. Auch der Inhalt wirft Fragen auf und das betrifft uns hier im Münsterland ganz direkt. Das Problem auf den Punkt gebracht: Die großen Stromnetz-Firmen (wie Amprion bei uns hier) kommen mit dem Ausbau der großen Stromleitungen einfach nicht schnell genug hinterher. Wenn nun bei uns richtig viel Wind weht oder die Sonne scheint, sind die Leitungen überlastet. Das neue Gesetz soll das in Zukunft so regeln: Wenn das Netz voll ist, werden Windräder und Solaranlagen, auch hier in der Region, einfach abgeschaltet. Der Knackpunkt: Bisher bekamen die Betreiber dafür eine Entschädigung – schließlich können sie nichts für die fehlenden Leitungen. Ab jetzt müssen die großen Netz-Firmen keinen Cent mehr zahlen. Wer sind die großen Netz-Firmen? Amprion: Das ist die wichtigste Firma für uns hier in Ahaus und ganz NRW. Sie kümmert sich um den Westen und Teile des Südens. TenneT: Zuständig für einen riesigen Bereich von Norden nach Süden (von der dänischen Grenze bis runter nach Bayern). 50Hertz: Zuständig für den gesamten Norden und Osten Deutschlands (z. B. Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen). TransnetBW: Zuständig für den Großteil von Baden-Württemberg. Das Ergebnis: Die großen Konzerne werden kaum in die Pflicht genommen, schneller auszubauen. Das finanzielle Risiko wird stattdessen komplett auf diejenigen abgewälzt, die bei uns vor Ort in die Energiewende investieren wollen. Viele befürchten nun, dass der Ausbau von sauberem Strom dadurch auch in und rund um Ahaus stark ausgebremst wird. Faire Regeln sehen eigentlich anders aus. Wer die Energiewende will, muss die Macher:innen vor Ort unterstützen und darf ihnen keine Steine in den Weg legen. 👇 Wie seht ihr das? Kann die Energiewende so überhaupt funktionieren? Diskutiert gerne in den Kommentaren!
20. Juli 2026, 13:40 Uhr

Pressemitteilungen bitte schicken an hallo@der-ahauser.de

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