„Latent Spaces“: Digitale Kunst trifft Realität in Ahaus
Ausstellung „Latent Spaces“ von Banz & Bowinkel in Ahaus
Das Künstlerduo Banz & Bowinkel (Giulia Bowinkel und Friedemann Banz, beide Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf) präsentiert ab Sonntag, 6. September, die Ausstellung „Latent Spaces“ in Ahaus. Im Zentrum ihrer gemeinsamen Arbeit steht seit 2009 die Frage, wie digitale Welten und Simulationen unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit verändern.
Was gibt es zu sehen?
In der Villa van Delden: Gezeigt werden Arbeiten aus den Serien „Latent State – Tondo“, „Primitives“ und „Kompositionen“. Hier treffen computergenerierte Animationen auf haptische Materialien wie Plexiglas, Aluminium und Holz. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen digitalen Objekten, Bild und physikalischem Raum.
Im Ahauser Schlosspark (Augmented Reality): Über eine speziell entwickelte App entdecken Besucher per Augmented Reality (AR) digitale Kunstwerke in der realen Natur. Sogenannte „Primitive-Agenten“ werden im Park sichtbar, bewegen sich, leuchten, bilden Schwärme oder reagieren direkt auf Interaktionen.
Key-Facts & Besucherinfos: Vernissage: Sonntag, 6. September, um 14:30 Uhr mit anschließendem Künstlergespräch.
Ausstellungszeitraum: 6. September bis 4. Oktober.
Ort: Villa van Delden (Bahnhofstraße 91, Ahaus) & Ahauser Schlosspark.
Öffnungszeiten Villa: Samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr.
AR-Erlebnis im Park: Dank App-Nutzung jederzeit und unabhängig von den Öffnungszeiten der Villa erlebbar.
Weitere Informationen: www.ahaus.de/kultur