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LWL-Artenakademie "We can do Moor"
Münster/Ammeloe/Vreden (lwl). Im Rahmen der Artenakademie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (16.5.) um 14 Uhr geht es auf einer etwa zweistündigen Exkursion in den Lüntener Wald (Kreis Borken). Dr. Christoph Lünterbusch nimmt die Teilnehmenden mit auf eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet und erzählt Wissenswertes über dort vorkommende Arten und Klimaschutzmaßnahmen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, lediglich eine Online-Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Treffpunkt ist die Kirche in Vreden.
Das Naturschutzgebiet Lüntener Wald befindet sich im LWL-Klima- und Biodiversitätsgebiet Forstgut Ammeloe. Vor über 100 Jahren hat der Westfälische Provinzialverband (heute LWL) ca. 600 Hektar Heide- und Ödland entwässert und aufgeforstet. Ein Gebiet davon ist der Lüntener Wald, der im Rahmen eines Wiedervernässungsprojekts in Teilbereichen von einem entwässerten Kiefernforst in einen feuchten Moorbirken-Bruchwald umgewandelt werden soll.
Diese Maßnahme dient einerseits dem Klimaschutz, da hier eine Kohlenstoffsenke geschaffen werden soll, aber auch dem Artenschutz, da sich in den vernässten Bereichen zahlreiche gefährdete Arten der Flach- und Hochmoore ansiedeln werden. Auf der Wanderung werden die Maßnahmen und die Arten der nassen Heide und Bruchwälder vorgestellt.
Der Biologe Dr. Christoph Lünterbusch ist seit 2021 ökologischer Referent beim LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Seit 2022 leitet er das LWL-Bildungs- und Forschungszentrum Heiliges Meer in Recke. Zudem betreut er Naturschutzmaßnahmen, bearbeitet Citizen-Science-Projekte im Bereich Biodiversität und betreibt biologisch-ökologische Landesforschung am Heiligen Meer und in der Region.
Kostenfreie Tickets: https://www.tickets.lwl.org
10. Mai 2026, 11:56 Uhr
Nach Unfall auf Parkplatz weggefahren
Unfallort: Ahaus, Schorlemer Straße
Unfallzeit: 08.05.2026, zwischen 13.05 Uhr und 13.55 Uhr
Gegen ein abgestelltes Auto geprallt ist ein unbekannter Autofahrer am Freitag in Ahaus. Der dabei beschädigte weiße Citroen hatte auf einem Kundenparkplatz an der Schorlemer Straße gestanden. Dort kam es zwischen 13.05 Uhr und 13.55 Uhr zu dem Unfall. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachgekommen zu sein. An dem angefahrenen Wagen blieb roter Fremdlack zurück.
Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
10. Mai 2026, 11:51 Uhr
Ergreifende Lesung mit Felicitas Fuchs in Ahaus! 🌹✨
📚✨ Lesung & große Gefühle in der Stadtbibliothek Ahaus ✨📚
Zwei Frauen. Zwei vollkommen unterschiedliche Leben. Und eine Freundschaft, die alles überdauert.
Am Dienstag, 26. Mai 2026, ist die SPIEGEL-Bestsellerautorin Felicitas Fuchs zu Gast in der Stadtbibliothek Ahaus und liest aus ihrem Roman „Rosen im Asphalt“.
Der bewegende Roman erzählt von Herkunft, Verlust, Hoffnung und Zusammenhalt – und begleitet Linda und Irmi durch fünf Jahrzehnte deutscher Geschichte. Inspiriert von wahren Schicksalen, berührt die Geschichte zutiefst und bleibt lange im Herzen. 💔🌹
🕢 26. Mai 2026, Beginn: 19:30 Uhr
📍 Ort: Stadtbibliothek Ahaus
🎟️ Eintritt: 8 € (inkl. Getränke) 👉️ Tickets auf www.ahaus.de
Kommt vorbei, lauscht einer starken Geschichte und erlebt einen besonderen Literaturabend!
Weitere Infos findet ihr auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Radio.Ahaus, 9. Mai 2026, 09:06 Uhr
**Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Borken: Polizei zieht ernüchternde Bilanz**
Polizei zieht Bilanz nach Tempokontrollen im Kreisgebiet
In der vergangenen Woche hat der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an mehreren Stellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Fahrzeug auf der K21 in Südlohn mit 88 bei erlaubten 50 km/h gemessen. Den Fahrer erwarten entsprechende Konsequenzen.
Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte an 12 Messstellen 5040 Fahrzeuge.
Rund 12 Prozent der Verkehrsteilnehmenden überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Die Kontrollen führen zu 105 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, 294 Verwarngeldern sowie 2 Fahrverboten.
Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmer:innen - zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der nächsten Woche fort.
9. Mai 2026, 07:51 Uhr
Radwegerneuerung an der K 45
Der Kreis Borken beginnt mit dem letzten Bauabschnitt zur Sanierung des Radwegs entlang der Kreisstraße 45 (Ammelner Straße) zwischen Ahaus und Heek am Montag, 18. Mai 2026.
Nachdem bereits vor Weihnachten der Bereich vom Kreisverkehr Ahler Straße / Stroot in Heek bis zur Brücke über die Autobahn 31 fertig gestellt wurde und jetzt der Abschnitt bis zur Einmündung Dapperkamp kurz vor dem Abschluss steht, starten die Arbeiten nun auf dem letzten Bauabschnitt bis nach Ahaus. Hierfür ist eine Bauzeit von rund acht Wochen vorgesehen.
Insgesamt umfasst die Maßnahme die Erneuerung von rund 4,5 Kilometern Radweg, aufgeteilt in drei Bauabschnitte zwischen Ahaus und Heek. Dabei werden etwa 11.000 Quadratmeter Asphalt eingebaut. Wo es die örtlichen Gegebenheiten erlauben, wird die Breite des Radwegs auf bis zu 2,50 Meter erweitert, um den Radverkehr sicherer und komfortabler zu gestalten.
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf etwa 1.025.000 Euro. Die Durchführung der Arbeiten übernimmt die Firma Siering aus Hopsten. Gefördert wird das Projekt zu 90 Prozent über das Bundes-Sonderprogramm "Stadt und Land".
Während der Bauarbeiten ist eine abschnittsweise Sperrung des Radwegs erforderlich. Radfahrerinnen und Radfahrer werden über umliegende Straßen umgeleitet. Auch auf der Fahrbahn der Kreisstraße kommt es temporär zu Einschränkungen: In den jeweiligen Bauabschnitten wird der Verkehr durch eine Einengung der Fahrbahn sowie durch eine Tagessicherung oder Ampelregelung geleitet.
Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet der Kreis Borken um Verständnis
9. Mai 2026, 07:32 Uhr
**Vorsicht vor Telefonbetrug: Vertrauen wird schamlos ausgenutzt!**
Vertrauen missbraucht – Telefonbetrüger schlugen zu☎️
In unserer Region kam es erneut zu dreisten Betrugsfällen am Telefon🚨. Die Täter nutzten dabei gezielt Angst, Stress und Vertrauen aus, um an Geld und Wertsachen zu gelangen.
In Ahaus gab sich ein Anrufer als Polizist aus und behauptete, ein Angehöriger habe einen tödlichen Unfall verursacht. Unter der Annahme, eine Kaution zu entrichten, übergab das Opfer Schmuck und Münzen an einen unbekannten Abholer💍. In Rhede gaben sich Betrüger als Bankmitarbeiter aus und erschlichen sich die Freigabe für Transaktionen im Online-Banking💳️.
Unsere Tipps:
✅ Wir fordern niemals telefonisch Geld oder Wertsachen.
✅ Banken verlangen am Telefon keine TANs oder Überweisungsfreigaben.
✅ Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
✅ Beenden Sie verdächtige Gespräche sofort.
✅ Rufen Sie Angehörige, Polizei oder Ihre Bank unter bekannten Nummern zurück.
✅ Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte.
✅ Sprechen Sie besonders mit älteren Angehörigen über diese Betrugsmaschen.
Verdächtiger Anruf erhalten oder Opfer geworden? Dann rufen Sie sofort unseren Notruf unter der 📞110 an.
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Radio.Ahaus, 8. Mai 2026, 13:46 Uhr







