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DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

DER AHAUSER gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Wiederholte Vorfälle von Unbefugten auf Betriebsgelände in Ahaus

Unbefugte Personen befinden sich wiederholt auf Betriebsgelände Tatort: Ahaus, Parallelstraße Tatzeit: zwischen 15.06.2026, 23.25 Uhr, und 16.06.2026, 01.45 Uhr Mehrere Unbekannte befanden sich in der Nacht zum Dienstag auf einem Betriebsgelände in Ahaus. Ob diese dort gelagertes Baumaterial entwendeten, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Wer hat im Bereich der Parallelstraße verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige ungewöhnliche Beobachtungen gemacht? Die Zeugen melden sich bitte beim Kriminalkommissariat in Ahaus unter der Tel. (02561) 9260.
16. Juni 2026, 18:37 Uhr

Einbruch in Einfamilienhaus

Tatort: Ahaus, Bockhorn; Tatzeit: 16.06.2026, 04.00 Uhr Gewaltsam hat sich ein Unbekannter in der Nacht zu Dienstag Zugang zu einem Einfamilienhaus verschafft. Er hebelte ein Fenster auf und verschaffte sich Zutritt in das Haus. Im Schlafzimmer durchwühlte der Einbrecher diverse Schubläden. Angaben zur Tatbeute liegen zur Zeit nicht vor. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich Bockhorn nimmt das Kriminalkommissariat Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegen.
16. Juni 2026, 17:35 Uhr

„Begegnung der Kulturen: Klasse 7b erlebt 'Meet a Jew'“

„Meet a Jew“ am Anne-Frank-Tag an der Ahauser AFR Eine besondere und bewegende Begegnung erlebte die Klasse 7b der Ahauser Anne-Frank-Realschule am Anne-Frank-Tag (12. Juni): Im Rahmen des Projekts „Meet a Jew“ gab der ehrenamtliche Referent Rainer den Jugendlichen einen zutiefst persönlichen Einblick in sein Leben. Rainer stammt ursprünglich aus Berlin. Da seine Mutter jüdischen Glaubens war, wurde auch er im jüdischen Glauben erzogen. Sein Vater hingegen war Protestant. So wuchs Rainer mit beiden religiösen Traditionen auf und feierte sowohl christliche als auch jüdische Feste. Bis heute besucht er regelmäßig die Synagoge. Seine Frau ist Christin, ebenso wie seine Kinder. In seinem Leben und seinem Engagement setzt er sich besonders für Offenheit, Toleranz und den respektvollen Umgang zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen ein. Rainer berichtete offen von seinem Lebensweg, dem jüdischen Alltag, aber auch von schmerzhaften Erfahrungen mit Ausgrenzung und Antisemitismus. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die intensive Fragerunde für einen unbefangenen Austausch, den der Gast mit großer Herzlichkeit begleitete. Die Begegnung regte nachhaltig zum Nachdenken an und leistete einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen. Ein besonderes Highlight folgte nach der Aktion: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b durften das Projekt in der Morning Show des lokalen Radiosenders WMW vorstellen. Im Interview schilderten sie ihre Eindrücke und machten deutlich, wie wertvoll der direkte, interreligiöse Dialog für ein tolerantes Miteinander ist.
16. Juni 2026, 16:33 Uhr

Kunstausstellung: Surrealismus neu interpretiert in der Villa van Delden

Kunstausstellung der Ahauser Canisiusschule am Wochenende in der Villa van Delden Die Ausstellung „Im Auge des Betrachters – Surrealismus mal anders“ lädt am kommenden Wochenende (20. und 21. Juni) zu den letzten Besichtigungsterminen in die Villa van Delden ein. Gezeigt werden die Arbeiten des Q1-Kunst-Projektkurses der Bischöflichen Canisiusschule Ahaus. Ein Jahr lang haben sich die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Denise Perrevort-Elkemann intensiv mit der Epoche des Surrealismus, den Kunstschaffenden und dem damaligen Kunstverständnis auseinandergesetzt. Neben der theoretischen Beschäftigung, aus der die Jugendlichen ein eigenständiges Ausstellungskonzept entwickelt haben, stand vor allem das praktische Arbeiten im Fokus. Die Besucherinnen und Besucher erwarten vielfältige Malereien und Objekte, die einen Einblick in das kreative Schaffen der Jugendlichen und ihre Interpretation dieser kunsthistorischen Epoche bieten. Die Öffnungszeiten am Wochenende: • Villa van Delden, Bahnhofstraße 91, Ahaus • Samstag, 20. Juni: 11 bis 17 Uhr • Sonntag, 21. Juni: 14 bis 17 Uhr
16. Juni 2026, 14:38 Uhr

Online-Vortrag: „Sonnenstrom vom Dach“

Die Solarenergie nutzen, die Energiekosten langfristig senken und dabei gleichzeitig das Klima schonen? Das klingt nach einer ziemlich guten Idee – aber wie lässt sich diese am besten umsetzen? Strom vom eigenen Hausdach lohnt sich dann am meisten, wenn er vor Ort verbraucht und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird. Doch das ist gar nicht so einfach, weil die meiste Energie im Privathaushalt morgens und abends benötigt wird, wenn die Sonne kaum scheint. Mit Batterien aber, die den Strom tagsüber speichern, wird die Energie auch nach Sonnenuntergang nutzbar. Am Donnerstag, 18. Juni, lädt der Klimakreis Borken gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW zu einem kostenlosen Online-Seminar ein. Unter dem Titel "Sonnenstrom vom Dach" erläutern die Energieberater Dirk Mobers und Iván Dimitrov, welche Chancen die staatlich geförderte Technologie für Privathaushalte bereithält. Unabhängigkeit und Klimaschutz spielen dabei ebenso eine Rolle wie finanzielle Fragen, ganz praktische Tipps und Hinweise auf Stolperfallen. Im Anschluss wird ein Austausch zum Thema angeboten. Beginn ist um 18 Uhr. Die Zugangsdaten zu dem Online-Vortrag sind unter www.verbraucherzentrale.nrw/onlinevortraege-energie abrufbar. Dort finden sich zudem weitere Informationen, auch zu anderen Online-Vorträgen der Verbraucherzentrale NRW. Der Online-Vortrag "Sonnenstrom vom Dach" findet regelmäßig statt – er wird jeden dritten Donnerstag im Monat angeboten.
16. Juni 2026, 14:20 Uhr

**Ahaus zieht Klagen gegen Castoren-Rücknahme: Ein Schritt zur Kostenvermeidung**

🛑 Zwischenlager Ahaus: Stadt zieht Klagen gegen Garching-Castoren zurück Keine Aussicht auf Erfolg, das ist das ernüchternde Ergebnis einer intensiven juristischen Prüfung durch die Stadtverwaltung Ahaus. ⚖️ Die Stadt hat beschlossen, ihre rechtlichen Schritte gegen die geplante Einlagerung der Castor-Behälter aus dem Forschungsreaktor München II (Garching) einzustellen. Was war passiert? 🤔 Im Herbst 2025 legte die Stadt Widerspruch gegen die Genehmigung zur Aufbewahrung von bis zu 21 Castoren ein. Als das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Anfang 2026 den Sofortvollzug anordnete, beantragte Ahaus Eilrechtsschutz vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster, um vollendete Tatsachen zu verhindern. Warum jetzt der Rückzug? Die anwaltlich begleitete Prüfung zeigt: Die Genehmigung für den Betreiber des Zwischenlagers ist rechtlich nicht zu beanstanden. Ein Stopp im Eilverfahren ist nicht mehr zu erreichen. Nach Beratung im Hauptausschuss und Rat zieht die Verwaltung nun die Reißleine, um keine weiteren Steuergelder zu verschwenden. 💬 Bürgermeisterin Karola Voß findet dazu klare Worte: „Wir haben alle rechtlichen Optionen bis zum Schluss konsequent durchgeprüft und jeden Hebel in Bewegung gesetzt. Als verantwortungsvolle Verwaltung müssen wir aber auch den Mut haben, eine rechtliche Sackgasse anzuerkennen. Es wäre den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber unaufrichtig, ein Verfahren künstlich in die Länge zu ziehen, das uns am Ende nur Steuergelder kostet, aber keine Aussicht auf Erfolg bietet.“ Wie geht es weiter? ⏳ Die reguläre Genehmigung für das Zwischenlager läuft noch bis 2036. Für die Zukunft fordert der Erste Beigeordnete Manuel Benning eine deutlich frühzeitigere Information und stärkere Beteiligung der Stadt durch das Bundesamt bei neuen Vorhaben. Was haltet Ihr von dieser Entscheidung der Stadtverwaltung? Berechtigte Reißleine oder hättet Ihr Euch ein Weiterkämpfen gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇
16. Juni 2026, 13:45 Uhr

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