DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Landesweiter Warntag 2026: Erfolgreicher Probealarm im Kreis Borken!

🔔 Landesweiter Warntag am 12. März 2026 – Probealarm erfolgreich verlaufen! Heute Vormittag um 11 Uhr heulten kreisweit 149 Sirenen 🚨 – dazu erreichten Push-Nachrichten über NINA und den Cell Broadcast viele Smartphones im Kreis Borken. Nach aktuellem Stand der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst verlief der Warntag reibungslos ✅. Aus Sicht des Kreises Borken gab es keine Komplikationen. Im Ernstfall informieren der Kreis Borken und die Städte und Gemeinden über: 📱 Warn-Apps wie NINA, 📻 RADIO WMW und WDR 2, 🌐 die Onlinekanäle: akut.kreis-borken.de, facebook.com/KreisBorken, instagram.com/kreisborken und x.com/akutkreisborken. Dort findet ihr auch Infos zu den Warnmitteln im Kreis Borken sowie das gemeinsame Faltblatt mit RADIO WMW: 🧭 „Sirenen im Kreis Borken – Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung“ Außerdem im Fokus: das Thema Selbstschutz. Die Broschüre „Selbstschutz für den Katastrophenfall“ steht ebenfalls auf der Website zum Download bereit. 👉 Jetzt reinklicken und mehr erfahren: akut.kreis-borken.de
12. März 2026, 17:55 Uhr

Zukunft denken, gemeinsam gestalten! 🌍🤝

Heute fand in Münster das dritte Forum der Bürgermeister:innen des Regierungsbezirks Münster statt mit rund 70 Vertreter:innen aus unseren Städten und Gemeinden. Auch das westliche Münsterland war natürlich stark vertreten! 💪 Unter dem Motto „Kommunen der Zukunft“ ging es um die großen Fragen unserer Zeit: Wie kann Künstliche Intelligenz Rathäuser unterstützen? Wie gestalten wir lebenswerte Ortszentren, nachhaltige Mobilität und zukunftsfähige Wohnräume? Und welche Rolle spielen Kultur und Sport als Standortfaktoren? Besonders spannend: In einem der Workshops zeigte sich, wie KI-Anwendungen Verwaltungen entlasten und Prozesse effizienter machen können, ein klarer Zukunftsbooster auch für kleinere Kommunen! Regierungspräsident Andreas Bothe betonte zum Abschluss: „Wir möchten mit der kommunalen Familie im ständigen Austausch bleiben – als Ermöglichungsbehörde an Ihrer Seite.“ 💡 Diese Haltung passt perfekt zu unserer Region: vernetzt, zukunftsorientiert und mit Mut zur Innovation.
12. März 2026, 17:55 Uhr

Weniger Unfälle, mehr Leid: Tragische Unfallbilanz 2025 im Kreis Borken

🚦 Unfallbilanz 2025 im Kreis Borken: Weniger Unfälle – aber mehr Leid auf unseren Straßen 💔 Die Kreispolizeibehörde Borken hat die Unfallstatistik 2025 vorgestellt: 🔹 Weniger Verkehrsunfälle insgesamt, aber deutlich mehr Verunglückte und Tote. 🔹 24 Menschen verloren im vergangenen Jahr ihr Leben – so viele wie seit über 10 Jahren nicht mehr. 🔹 Besonders betroffen: Rad- und Pedelecfahrende, darunter acht Seniorinnen und Senioren. 🔹 Die Zahl der schweren Unfälle stieg um 11,4%. 🔹 Positiv: Weniger Unfallfluchten mit Personenschaden. Landrat Dr. Kai Zwicker betonte: „Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, ein Schicksal, eine Familie.“ Die Polizei will mit Prävention, Aufklärung und regelmäßigen Kontrollen weiterhin konsequent gegensteuern – mit einem klaren Ziel: Jeder verhinderte Unfall bedeutet weniger Leid. 🙏 Fahrt achtsam, schützt euch und andere. Jeder Beitrag zur Verkehrssicherheit zählt!
12. März 2026, 17:14 Uhr

Bauarbeiten am Radweg K 45: Sanierung startet am 16. März 2026

Kreis Borken saniert den zweiten Bauabschnitt des Radwegs an der K 45 Der Kreis Borken beginnt am Montag, 16. März 2026, mit dem zweiten Bauabschnitt zur Sanierung des Radwegs entlang der Kreisstraße 45 (Ammelner Straße) zwischen Ahaus und Heek. Nachdem schon vor Weihnachten die Bauarbeiten vom Kreisverkehr Ahler Straße/Stroot in Heek bis zur Brücke über die Autobahn 31 abgeschlossen wurden, wird ab Montag der Bereich von der Autobahn bis zur Einmündung Dapperskamp saniert. Für diesen Bauabschnitt ist eine Bauzeit von rund acht Wochen vorgesehen. Die Sanierung umfasst rund 4,5 Kilometer Radweg, aufgeteilt in drei Bauabschnitte zwischen Ahaus und Heek. Dabei werden rund 11.000 Quadratmeter Asphalt eingebaut. Wo es die örtlichen Gegebenheiten erlauben, wird die Breite des Radwegs laut Kreis Borken auf bis zu 2,50 Meter erweitert, um den Radverkehr sicherer und komfortabler zu gestalten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 1.025.000 Euro. Die Arbeiten übernimmt die Firma Siering aus Hopsten. Gefördert wird das Projekt zu 90 Prozent über das Bundes-Sonderprogramm "Stadt und Land". Während der Bauarbeiten ist eine abschnittsweise Sperrung des Radwegs erforderlich. Radfahrende werden über die umliegenden Straßen umgeleitet. Auch auf der Fahrbahn der Kreisstraße kommt es temporär zu Einschränkungen: In den jeweiligen Bauabschnitten wird der Verkehr durch eine Einengung der Fahrbahn sowie durch eine Tagessicherung oder Ampelregelung geleitet. Vollsperrung ab Donnerstag, 26. März Bereits jetzt weist der Kreis Borken zudem auf eine weitere Maßnahme ab Donnerstag, den 26. März, hin: Geplant ist die Erneuerung der Fahrbahn auf einem ca. 600 Meter langen Teilstück zwischen Heek und der Autobahnbrücke sowie die Erneuerung der Asphaltdeckschicht auf der Brücke selbst. Für diese Arbeiten wird eine Vollsperrung mit entsprechender Umleitung für rund drei Wochen erforderlich sein. Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet der Kreis Borken um Verständnis.
12. März 2026, 17:11 Uhr

🕊️ Gelegeschutz-Prämie im Kreis Borken

Der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Borken vergibt auch in diesem Jahr eine Gelegeschutz-Prämie für den Schutz von Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe und Rohrweihe auf landwirtschaftlichen Flächen. Die Bestände dieser Arten befinden sich im Kreis Borken in einem schlechten bis unzureichenden Zustand, sodass der Kreis seiner besonderen Verantwortung für den Artenschutz nachkommt. Die Gelegeschutz-Prämie wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Kreisjägerschaft Borken e.V., der Kreisverwaltung und dem Westfälisch-Lippischen Landschaftsverband e.V. (WLV), Kreisverband Borken, umgesetzt. Drohnenteams der Kitzrettung unterstützen bei der genauen Lokalisierung der Gelege, damit diese bei der Bodenbearbeitung und Bewirtschaftung gezielt ausgespart werden können. Gefördert wird der nachgewiesene Schutz einzelner Gelege: Für Kiebitz, Brachvogel und Uferschnepfe werden 75 Euro je Einzelgelege gezahlt, wenn das Nest lokal ausgespart wird. Für den Schutz eines Rohrweihenestes auf Acker- oder Grünlandfläche – inklusive Aussparung eines Bereichs von 25 x 25 Metern und dem empfohlenen Elektrozaun nach Ernte oder Mahd – beträgt die Prämie 600 Euro pro Gelege. 💻 Antragstellung Die Gelegeschutz-Prämie kann online beantragt werden. Das Antragsformular, Hintergrundinformationen zu den Arten sowie zu den erforderlichen Schutzmaßnahmen sind unter www.kreis-borken.de/gelegeschutz verfügbar. Die Anträge werden durch den Fachbereich Natur und Umwelt sowie gegebenenfalls durch angrenzende Schutzgebietsbetreuende geprüft. Die Prämie wird nicht gewährt, wenn auf den betreffenden Flächen bereits naturschutzrechtliche Verpflichtungen bestehen oder eine Teilnahme z. B. am Vertragsnaturschutz oder am Feldvogelinselprogramm NRW erfolgt. Ziel des Programms ist es, die breite Masse der Bewirtschaftenden anzusprechen, Lücken zu schließen und die Sensibilität für den Artenschutz zu erhöhen, um so den Erhaltungszustand der Wiesenvögel im Kreis Borken zu verbessern. Soll ich dir dazu noch eine deutlich kürzere „Social“-Variante (z. B. 3–4 Zeilen) speziell für Instagram oder als Einleitungstext erstellen?
12. März 2026, 12:52 Uhr

Entdecke die Osterwelt im Spielzeugmuseum „Max und Moritz“! 🐇

In unserer Rubrik „MUSEEN“ nehmen wir euch heute mit nach Rhede ins Spielzeugmuseum „Max und Moritz“! Wo fühlt sich der Hase Pico wirklich zuhause? 🐇 Im Spielzeugmuseum „Max und Moritz“ in Rhede geht der rund 110 Jahre alte Steiff-Hase Pico in der Ostersonderausstellung „Der Hase Pico auf der Suche nach Irgendwo“ auf Reisen – vorbei an Waldtieren, Fröschen, Schafen und Hahn Coco bis nach „Hasenhausen“. In liebevoll gestalteten Vitrinen entdeckt ihr historische Osterhasen, über 100 Jahre altes Porzellan mit Bärenmotiven, alte Karten und Kalender sowie spannende Fakten rund ums Osterbrauchtum. Geöffnet ist das Museum dienstags, mittwochs, donnerstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr, Sonderführungen gibt es auf Anfrage. Spielzeugmuseum Max und Moritz, Auf der Kirchwiese 1, 46414 Rhede. Tipp: Museumsleiterin Eva Gutersohn repariert auch Puppen und Steiff-Tiere und berät euch dazu kostenlos.​ Wen nimmst du mit ins Hasenhausen?
12. März 2026, 09:35 Uhr

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