DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

30 Jahre Klima-Power in Ahaus! 🌍🌱

Wusstet ihr, dass Ahaus schon seit 1996 Teil des größten europäischen Städtenetzwerks für den Klimaschutz ist? Für dieses drei Jahrzehnte währende Engagement gab es jetzt eine offizielle Jubiläumsurkunde vom Klima-Bündnis! 📜✨ Vom modernen Bauen im „Hohen Kamp“ bis zum Erhalt des „Witte Venn“ – wir bringen Klimaschutz direkt vor unsere Haustür. Alexander Eing von unserer Stabsstelle Klimaschutz betont: „Wir reden nicht nur über Klimaschutz, wir machen ihn.“ Es geht um mehr als nur uns: Als Teil des Netzwerks übernehmen wir auch Verantwortung für bedrohte Regionen wie die Regenwälder und arbeiten Hand in Hand mit indigenen Völkern. 🤝🌳 Was bedeutet Klimaschutz für euch im Alltag? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇 #Ahaus #Münsterland #KlimaBündnis #LokalHandeln #Nachhaltigkeit #UnsereStadt
Radio.Ahaus, 30. Jan. 2026, 22:56 Uhr

Aktualisiert jetzt eure Kontaktdaten, damit wir DANKE sagen können!

Damit das Dankeschön ankommt: Vereine, aktualisiert eure Kontaktdaten! 🤝📩 Das Ehrenamt ist das Herzstück unserer Stadt. Auch in diesem Jahr planen wir wieder tolle Aktionen wie den Heimatpreis, den Ehrenamtspreis der Sparkasse oder unsere beliebte Gutscheinaktion „Ahaus bittet zu Tisch“, um DANKE zu sagen. Damit die Infos und Einladungen auch wirklich bei euren aktuellen Vorständen und Ansprechpersonen landen, brauchen wir eure Hilfe! Da sich Zuständigkeiten oft ändern, bitten wir alle Ahauser Vereine und Verbände, ihre Daten kurz online zu prüfen oder zu aktualisieren. ⏱️ Dauert nur einen Moment: 👉 stadt-ahaus.de/kontaktdaten-vereine2026 Helft uns dabei, die Planung für 2026 so einfach wie möglich zu machen. Vielen Dank für euren täglichen Einsatz! ❤️ #Ahaus #Vereinsleben #Ehrenamt #Danke #Stadtverwaltung #Münsterland #Engagement
Radio.Ahaus, 30. Jan. 2026, 22:54 Uhr

**1,5 Milliarden Euro für Münster: Zukunftsprojekte gesichert!**

💰 Über 1,5 Milliarden Euro für den Regierungsbezirk Münster – auch das Münsterland profitiert! Gute Nachrichten für unsere Region: Über 1,5 Milliarden Euro an Fördermitteln fließen in den kommenden Jahren dank des NRW-Infrastrukturgesetzes 2025–2036 in den Regierungsbezirk Münster. Damit gibt es endlich Planungssicherheit für Städte, Gemeinden und Kreise – auch bei uns im Kreis Borken können jetzt viele wichtige Investitionsprojekte in den Startlöchern stehen. Das Geld stammt aus dem größten Infrastrukturprogramm in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Insgesamt stellt das Land 31,2 Milliarden Euro bereit – davon 21,3 Milliarden Euro direkt für die Kommunen. Die Mittel werden nach Einwohnerzahl, Finanzkraft und Fläche verteilt – so profitiert jede Kommune fair. 👉 Eine Übersicht, wie viel Geld jede Stadt und jeder Kreis im Regierungsbezirk Münster erhält, seht ihr auf dem Foto. Weitere Infos auf der Website: www.brms.nrw.de
30. Jan. 2026, 17:55 Uhr

**Leichter Anstieg der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken zu Jahresbeginn – dennoch unter Vorjahresniveau**

📈 Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken zu Jahresbeginn leicht gestiegen – weiter unter Vorjahresniveau Zu Jahresbeginn 2026 ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken leicht angestiegen: 👉 Aktuell sind 5.968 Personen arbeitslos gemeldet – 213 mehr als im Dezember. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich jedoch eine positive Entwicklung: Es sind 877 Menschen weniger als im Januar 2025 gemeldet. Landrat Dr. Kai Zwicker erklärt: „Ein Anstieg zu Jahresbeginn ist nicht ungewöhnlich – witterungsabhängige Jobs, das Ende des Weihnachtsgeschäfts und auslaufende Verträge spielen dabei eine Rolle.“ Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 2,6 % (Dezember 2,5 %, Januar 2025: 3,0 %). Gleichzeitig bleibt der Hilfebedarf insgesamt rückläufig: 7.850 Bedarfsgemeinschaften (– 42 zum Vormonat) 11.001 erwerbsfähige Leistungsberechtigte (– 54) 15.517 Personen insgesamt in Grundsicherung (– 147) ⬇️ Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund 900 Bedarfsgemeinschaften und über 1.100 Leistungsberechtigte weniger gezählt – ein stabiler, positiver Trend. 📊 Die Zahlen für die einzelnen Städte und Gemeinden sowie Vergleichsquoten (Altersgruppe 15–65 Jahre) sind in der beigefügten Grafik dargestellt.
30. Jan. 2026, 17:30 Uhr

Ahaus feiert 30 Jahre Klima-Power

Drei Jahrzehnte Einsatz für die Umwelt: Die Stadt Ahaus hat Grund zum Feiern! Seit nunmehr 30 Jahren ist die Stadt Mitglied im „Klima-Bündnis“, dem größten europäischen Städtenetzwerk für den Klimaschutz. Zur Anerkennung gab es jetzt eine offizielle Jubiläumsurkunde aus Frankfurt am Main. Die Erfolgsgeschichte begann im Jahr 1996: Unter der Leitung des damaligen Stadtdirektors Dr. Heinz-Robert Jünemann traf Ahaus die visionäre Entscheidung, dem Bündnis beizutreten. Damit legte die Stadt den Grundstein für eine Stadtentwicklung, die heute lokales Handeln mit globaler Verantwortung verbindet. Heute liefert Ahaus ganz praktische Antworten auf die weltweite Klimakrise. Ob durch nachhaltige Konzepte in neuen Baugebieten wie dem „Hohen Kamp“ oder den Schutz unserer heimischen Natur wie dem „Witte Venn“ – Klimaschutz ist in Ahaus fest im Stadtalltag verankert. Alexander Eing von der Stabsstelle Klimaschutz der Stadt Ahaus bringt es auf den Punkt: „Dass wir bereits vor 30 Jahren diesen Weg eingeschlagen haben, zeigt den Weitblick der damaligen Stadtspitze. Wir reden nicht nur über Klimaschutz, wir machen ihn. Das Netzwerk hilft uns dabei, innovative Ideen für Ahaus zu entwickeln und gleichzeitig über den Tellerrand hinauszuschauen. Unser Ziel ist es, die hohe Lebensqualität in unserer Stadt auch für die nächsten Generationen zu sichern.“ Global denken, lokal handeln Das Klima-Bündnis verbindet über 2.000 Kommunen aus 25 Ländern. Das Besondere: Die Mitglieder arbeiten partnerschaftlich mit indigenen Völkern in den Regenwäldern zusammen. Da unser Lebensstil direkte Folgen für bedrohte Orte dieser Erde hat, übernimmt Ahaus aktiv Verantwortung – für hier und für anderswo. Mehr Infos zum Netzwerk gibt’s unter www.klimabuendnis.org
30. Jan. 2026, 17:10 Uhr

Wallstraße wieder offen – Schloßstraße ab sofort gesperrt

Wallstraße wieder frei – Bauarbeiten in der Schloßstraße beginnen Asphaltarbeiten Gute Neuigkeiten: In den vergangenen Tagen wurde der Asphalt in den Bauabschnitten 2 und 6 aufgebracht. Die Wallstraße ist nun wieder wie gewohnt für alle Verkehrsteilnehmer*innen nutzbar. Sperrung Schloßstraße Seit Dienstag (28.1.) ist die Schloßstraße voll gesperrt. Ab der kommenden Woche werden im Abschnitt von der Kreuzung Schloßstraße bis zum Kreisverkehr Frauenstraße zunächst der Schmutzwasserkanal und anschließend der Regenwasserkanal bis zur Straße „Hinterer Wall“ erneuert. In diesem Zuge werden auch die Grundstücksanschlussleitungen modernisiert. Daher ist der Teil vom Kreisverkehr Frauenstraße bis zur Kreuzung Schloßstraße / Wallstraße für den Durchgangsverkehr für mindestens zwei Monate gesperrt. Hinweise Die Zufahrt zur Tiefgarage des Ärztehauses ist ausschließlich für Anlieger*innen und erfolgt über die Straße „Hinterer Wall“. Der Parkplatz bei TKWY kann während der Arbeiten nur über die Wallstraße erreicht werden. Für Fußgänger*innen bleibt entlang der Baustelle auf beiden Seiten ein Gehweg erhalten. Der Hintere Wall wird zunächst als Sackgasse ausgeführt.
30. Jan. 2026, 16:41 Uhr

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