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DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

DER AHAUSER gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.

Obstbaumpflanzaktion 2026: Vielfalt für die Streuobstwiesen im Kreis Borken fördern!

Obstbaumpflanzaktion 2026: Naturfördergesellschaft stärkt Streuobstwiesen im Kreis Borken Die nächste Baumpflanzaktion der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) startet am kommenden Montag, 17. August 2026. In diesem Jahr bietet die NFG in Kooperation mit mehreren Baumschulen im Kreisgebiet 20 alte Hochstamm-Obstsorten an. Bis zu 25 Bäume können finanziell gefördert werden. Die Hälfte der Kosten pro Obstbaum übernehmen die Interessenten selbst, die übrigen Kosten trägt die Naturfördergesellschaft. Gepflanzt wird in Eigenregie. Wer auf (s)einem Grundstück im Kreis Borken die Chance nutzen und zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen möchte, kann die gewünschten Bäume zwischen dem 17. August und dem 30. September online unter www.nfg-borken.de bestellen. Eine Anmeldung erfolgt ausschließlich digital. Einzige Voraussetzung: Es darf sich nicht um eine Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahme handeln. Mit der Aktion für den Innen- und Außenbereich sollen alte Bestände erhalten und neue gefördert werden. Wichtig ist zu bedenken, dass ein Hochstamm-Obstbaum langfristig eine Fläche von etwa 100 Quadratmetern, also 10 × 10 Meter benötigt. In Obstwiesen sind bis zu 3000 Tierarten zu Hause, darunter allein 37 Vogelarten – zu denen auch viele vom Aussterben bedrohte Arten zählen. Mit der Aktion unterstreicht die NFG einmal mehr, wie unerlässlich Streuobstwiesen für die Artenvielfalt sind. "Ein Hochstamm- Obstbaum erfreut doch an jeder Stelle mit seinen Blüten im Frühjahr und leckeren Früchten im Sommer oder Herbst", erklärten Landrat Dr. Kai Zwicker und NFG-Vorsitzender Martin Hillenbrand schon in den vergangenen Jahren und freuen sich auch jetzt auf zahlreiche Interessierte.
14. Aug. 2026, 16:46 Uhr

Schnelle Festnahme nach Erpressungsversuchen

Die Polizei im Kreis Borken hat einen mutmaßlichen Erpresser gefasst. Der Mann steht in dringendem Tatverdacht, in den vergangenen Wochen drei Raiffeisen-Märkte im Kreisgebiet erpresserisch bedroht und Geld gefordert zu haben. Den Erkenntnissen der Ermittler zufolge war die Vorgehensweise in jedem Fall identisch: Bei den betroffenen Märkten gingen Drohschreiben ein, verbunden mit der Aufforderung, eine Geldsumme in fünfstelliger Höhe bereitzustellen. Die Geschäftsführungen schalteten die Polizei ein. Diese untersuchten die Räumlichkeiten auf mögliche Gefahrenquellen hin. In allen drei Fällen fand sich in den Märkten nichts. Zum ersten der beschriebenen Erpressungsversuche kam es im Juni dieses Jahres, zwei weitere ereignete sich in dieser Woche. Die Polizei im Kreis Borken ermittelte intensiv und war dabei schnell erfolgreich: Die ausgewerteten Daten und Fakten führten am vergangenen Donnerstag zur Festnahme eines 62-jährigen Borkeners. Der zuständige Richter am Amtsgericht erließ Untersuchungshaftbefehl. Polizeikräfte durchsuchten zwischenzeitlich die Wohnräume des Beschuldigten. Sie konnten dabei umfangreiches Beweismaterial sicherstellen, das nach erster Einschätzung den Tatverdacht erhärtet. Die Ermittlungen dauern an.
14. Aug. 2026, 16:43 Uhr

Ahauser Stadtverwaltung unterstützt Hospizdienst mit Stadtradeln-Spende

Stadtverwaltung Ahaus spendet Gewinn aus dem Stadtradeln an Hospizdienst Das Team der Ahauser Stadtverwaltung hat sein Preisgeld aus dem Wettbewerb Stadtradeln vollständig gespendet. Der Gewinn in Höhe von 100 Euro an den Ambulanten Paritätischen Hospizdienst Ahaus. Stellvertretend für das Team der Verwaltung überreichte Alfred Terglane die Spende an die Koordinatorin Claudia Schwanekamp und den Vorsitzenden Franz Josef Heyart des Fördervereins Amparo e.V. Die Radler-Gruppe der Stadtverwaltung sicherte sich beim diesjährigen Stadtradeln mit insgesamt 8.477,4 gefahrenen Kilometern den dritten Platz im lokalen Ranking. Anstatt die Prämie in die interne Gemeinschaftskasse fließen zu lassen, entschied sich das Team für die Unterstützung der regionalen Hospizarbeit. Der Ambulante Paritätische Hospizdienst steht Schwerstkranken, Sterbenden und Trauernden zur Seite. Die geschulten Ehrenamtlichen begleiten Betroffene kostenfrei zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Neben der individuellen Begleitung bietet der Dienst auch Trauerangebote wie ein Trauercafé an. Weitere Informationen zur Arbeit des Dienstes und zum Förderverein Amparo e. V. erhalten Interessierte hier www.foerderverein-amparo.de/, hier www.parisozial-muensterland.de/ und über die E-Mail hospizdienst-ahaus@parisozial-muensterland.de.
14. Aug. 2026, 12:56 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall auf der L572: Drei Schwerverletzte in Stadtlohn

Abschlussmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der L572 Unfallort: Stadtlohn, L572 Unfallzeit: 14.08.2026, 06.30 Uhr Drei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall am Freitagmorgen auf der L572 in Stadtlohn. Eine 19-jährige Ahauserin fuhr auf der L572 in Richtung Stadtlohn. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Pkw eines 33-jährigen Vredeners. Durch die Kollision verletzten sich die Ahauserin, der Vredener und die 34-jährige Beifahrerin des Vredeners schwer. Rettungskräfte brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L572 voll gesperrt. Die Fahrbahn ist ab sofort wieder freigegeben.
14. Aug. 2026, 11:32 Uhr

Florian Tschirpke: Erste Bilanz nach 100 Tagen im Jugendbereich

100 Tage im Amt: Florian Tschirpke zieht erste Bilanz im Fachbereich Jugend 🏛️ Seit Anfang Mai leitet der 44-jährige Florian Tschirpke den Fachbereich Jugend der Stadt Ahaus. Nach etwas mehr als 100 Tagen im Amt zieht er eine erste Bilanz über seine Arbeit und blickt auf anstehende Aufgaben für Kinder, Jugendliche und Familien. Die Kernpunkte im Überblick: Einarbeitung und Netzwerk: Neben dem Kennenlernen der Teams in der Verwaltung, den Schulsozialarbeitenden und den vier städtischen Kitas stand das Einarbeiten in Abläufe wie den Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030 im Fokus. Beteiligung von Kindern und Jugendlichen: Formate wie die „Ideenschmiede Rathaus“ streicht Tschirpke als zentral heraus. Die Perspektive der jungen Generation soll auch künftig bei Entscheidungen und Maßnahmen einbezogen werden. Digitalisierung und Zugänglichkeit: Unterstützungsangebote für Familien sollen künftig leichter zugänglich und digital besser auffindbar gemacht werden, während persönliche Ansprechpartner erhalten bleiben. Interkommunale Zusammenarbeit: Die Abstimmung mit Nachbargemeinden (etwa bei Elternbeiträgen) und das Engagement Ehrenamtlicher – wie der Spielplatzpaten – bleiben wichtige Säulen der Arbeit. Das vollständige Interview mit Florian Tschirpke ist über die Kanäle der Stadt Ahaus einsehbar.
14. Aug. 2026, 11:06 Uhr

**Zukunftsperspektiven für Kinder und Familien in Ahaus: Ein Blick auf die nächsten Schritte**

100 Tage im Amt: Wie sieht die Zukunft für Kinder, Jugendliche und Familien in Ahaus aus? 👧👦✨ Seit Anfang Mai leitet Florian Tschirpke unseren Fachbereich Jugend. Zeit für eine erste Bilanz! Im Interview spricht der 44-Jährige über sein Ankommen im Rathaus-Team, die Wichtigkeit echter Jugendbeteiligung bei der „Ideenschmiede“ und wie digitale Angebote Familien in Ahaus den Alltag künftig noch leichter machen können. 📱💡 Was wünschst du dir für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt? Schreib es uns in die Kommentare! 👇 Lies jetzt das ganze Interview: https://www.presse-service.de/data.aspx/static/?ID=1224222.html #Ahaus #Münsterland #JugendInAhaus #FamilieInAhaus #SmartCity
Radio.Ahaus, 14. Aug. 2026, 10:29 Uhr

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