DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.
Groove. Geschichten. Gänsehaut.
Am 15. Januar 2026 kommt ein Musiker nach Gronau, der nicht nur Songs spielt, sondern Geschichten erzählt: Udo Klopke live mit Band im #Musikclub #Turbine.
Dreifacher Preisträger des Deutschen Rock & Pop Preises, Background-Sänger für #SEAL, unterwegs auf dem Traumschiff von Indien bis Singapur – und trotzdem: bodenständig, nahbar, ehrlich. Udo Klopke steht für handgemachte Rockmusik mit Gefühl, Groove und Haltung.
Seine Songs handeln vom Unterwegssein, vom Lieben und vom Wieder-Aufstehen. Und ja: Am Ende wippt wirklich jeder Fuß mit. Versprochen.
🎶 Begleitet wird er von einer großartigen Band – routiniert, spielfreudig und einfach verdammt gut. Ein Abend für alle, die Musik nicht nur hören, sondern spüren wollen.
Kurz & knackig:
📍 Musikclub Turbine, Gronau
📅 15.01.2026
🕖 Einlass 19 Uhr | Beginn 20 Uhr
🎟️ VVK 9 € | AK 12 €
Tickets gibt’s online – schnell sein lohnt sich. (Link im 1. Kommentar)
7. Jan. 2026, 10:55 Uhr
**Podcast „Rauschgeflüster“: Risiken von Social Media für Kinder im Fokus**
„Rauschgeflüster – Sucht verstehen, erkennen & vorbeugen“:
Podcast-Folge 3: „Social Media – Kinder im Sog der Plattformen?“
In der neuen Folge vom Podcast "Rauschgeflüster" der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken geht es um das Thema "Social Media – Kinder im Sog der Plattformen?" Viele Erziehende fragen sich, ab welchem Alter und in welchem Umfang Apps wie Snapchat oder TikTok für Kinder geeignet sind. Im Vorfeld des "Safer Internet Day" am 10. Februar 2026 greifen Nina Berger und Lea Tegenkamp dieses Thema auf. Sie sprechen außerdem über das Suchtpotential von Social Media, beleuchten die Chancen und Gefahren und sprechen über die suchtfördernden Mechanismen hinter bekannten Social Media Plattformen. Zudem zeigen sie auf, wie Erziehende im Bereich Mediennutzung präventiv handeln können.
Soziale Medien existieren erst seit etwa 25 Jahren – und doch haben sie den Alltag vieler Menschen tiefgreifend verändert. Die Entwicklungen in diesem Bereich waren und sind rasant. "Digital Natives" werden diejenigen genannt, die von klein auf mit digitalen Technologien aufwachsen. Für viele Menschen ist eine Welt ohne Internet, ohne soziale Netzwerke und ohne ständige Erreichbarkeit heute kaum mehr vorstellbar. "Doch all diese Technologien bringen neben unzähligen Möglichkeiten auch Risiken mit sich - besonders für junge Menschen", betonen die beiden Sprecherinnen Nina Berger und Lea Tegenkamp von der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken.
Die neue Folge ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen, wie Apple Podcast oder Spotify, sowie auf der Internetseite des Kreises Borken unter www.kreis-borken.de/suchtvorbeugung verfügbar. Dort gibt es zudem auch viele weitere Informationen und Angebote der Fachstelle für Suchtvorbeugung.
7. Jan. 2026, 10:55 Uhr
**Bürgerproteste gegen Castor-Transporte: Sicherheitsrisiko im Münsterland**
⚠️ Castor-Transporte durch das #Münsterland: Warum das viele Menschen in Ahaus beunruhigt
In den kommenden Wochen könnte eine Entscheidung fallen, die für #Ahaus, das Münsterland und viele Orte entlang der Autobahnen erhebliche Folgen hat:
Das Verwaltungsgericht Berlin steht kurz davor, über einen #Eilantrag gegen geplante Castor-Transporte von #Jülich nach Ahaus zu entscheiden.
Was nüchtern nach Verwaltungsakt klingt, ist in der Realität ein echtes Sicherheitsrisiko.
🚚 #Hochradioaktiver Müll – mitten im Winter
Die geplanten Transporte sollen mitten im Winter stattfinden – also genau dann, wenn Glatteis, Schnee, Nebel und schlechte Sicht keine Ausnahme, sondern Alltag sind. Die Strecke führt über rund 170 Kilometer, unter anderem über die A2 mit einer großen Dauerbaustelle im Bereich Bottrop.
Schon früher wurden Wintertransporte dieser Art aus gutem Grund ausgeschlossen. Heute scheint dieses Risiko erneut billigend in Kauf genommen zu werden.
❗ Warum das so gefährlich ist
Kritiker:innen sprechen von einem unkalkulierbaren Risiko:
- marode Brücken
- enge Autobahn-Baustellen
- dichter Verkehr
- extreme Witterung
- zusätzliche Gefahren durch mögliche Störungen oder Unfälle
🧭 Proteste angekündigt
Unabhängig von der Gerichtsentscheidung formiert sich Widerstand:
Sonntag, 18. Januar, 14 Uhr: Sonntagsspaziergang am Rathaus in Ahaus
Samstag, 24. Januar, 11 Uhr: Demo am Autobahn-Rasthof Bottrop (A2)
Die Botschaft ist klar: #Atommüll soll nicht quer durchs Land gefahren werden, nur um ihn von einem #Zwischenlager ins nächste zu verschieben.
Die Sorge vieler Bürger:innen in Ahaus:
Ein einziger schwerer Unfall hätte Folgen, die niemand mehr kontrollieren kann.
Der Wunsch vieler Initiativen ist deshalb eindeutig:
👉 Der Atommüll soll dort bleiben, wo er ist, bis es ein wirklich sicheres Endlager gibt.
Foto: KI
7. Jan. 2026, 10:19 Uhr
Aktuelles aus dem Ahauser Fundbüro
Im Dezember wurden folgende Fundsachen beim Bürgerservice abgegeben und bislang nicht abgeholt:
• 2 Herrenräder
• 2 Damenräder
• 1 Jacke
• 1 Lesebrille
• 2 Armbanduhren
• 1 Fahrradtasche
• 1 Korrekturbrille
Die Eigentümer*innen können sich dort gerne melden.
Das Bürgerbüro der Stadt Ahaus bietet einen 24-Stunden-Bürgerservice zur Recherche von Fundsachen an (https://bit.ly/FundsachenAhaus). Gegenstände, die im Fundbüro abgegeben worden sind, können online tagesaktuell gesucht werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros bereiten die Daten aller abgegebenen Fundstücke zeitnah auf und stellen diese ins Internet. Bei einem Verlust können nun alle Bürgerinnen und Bürger jederzeit bequem online von Zuhause aus z. B. nach verlorenem Fahrrad oder Handy suchen.
Mehr Informationen dazu unter www.stadt-ahaus.de
Selbstverständlich besteht weiterhin die Möglichkeit, wie gewohnt auch persönlich oder telefonisch unter Tel. 02561-72777 im Bürgerbüro nachzufragen.
Foto: privat
7. Jan. 2026, 09:38 Uhr
📚 #Buchtipp bei DER AHAUSER
Manchmal reicht ein winziger Moment, um das ganze Leben einmal kräftig durchzuschütteln. In diesem Roman ist es ein kleiner Schnitt am Finger – wenige Stunden später liegt der Ich-Erzähler mit einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung im Krankenhaus.
Er überlebt. Und merkt danach: Vieles im Leben schieben wir auf später. So, als hätten wir unendlich Zeit.
Stephan Schäfer erzählt leise, klar und ohne Kitsch von dem, was wirklich zählt: Nähe, #Freundschaft, #Familie, #Natur. Von den kleinen Augenblicken, die oft unspektakulär sind – und genau deshalb so wertvoll.
Ein Buch, das nicht belehrt, sondern begleitet.
Eines, das gut tut.
Und das daran erinnert, das Jetzt ernst zu nehmen.
Welches #Buch hat dich zuletzt berührt oder zum Nachdenken gebracht? Schreib’s gerne in die Kommentare – wir sammeln eure Lesetipps für Ahaus.
7. Jan. 2026, 08:51 Uhr
7. Jan. 2026, 08:34 Uhr







