DER AHAUSER - das digitale Stadtportal für Ahaus

Den „Ahauser“ gibt es bereits seit über 25 Jahren – und wir halten euch täglich mit aktuellen Nachrichten auf dem Laufenden.
Erlebnisreise ins Museum Buurtspoorweg in Haaksbergen
In unserer Rubrik „MUSEEN“ nehmen wir euch heute mit nach Haaksbergen zum Museum Buurtspoorweg
Wenn du in Ahaus wohnst, bist du in Windeseile an der Grenze zu den Niederlanden und genau dort versteckt sich ein echtes Juwel: das Museum #Buurtspoorweg in Haaksbergen.
Hier gibt es keine „stummen“ Vitrinen, sondern dampfende Lokomotiven, historische Züge und eine echte #Museumseisenbahn, auf der ihr von #Haaksbergen nach Boekelo fahren könnt. Für Kinder ist das ein riesiger Spaß: Tickets knipsen, in alten Waggons rumklettern und so tun, als wären sie selbst der Bahnchef.
Tipp für euren Ausflug: Kombiniert die Zugfahrt mit einem Spaziergang durch Haaksbergen.
👉 Besucht gerne das Museum, macht Fotos und schickt sie uns gerne.
2. Apr. 2026, 09:30 Uhr
Ja, das war gestern ein Aprilscherz!
Die Meldung, dass die Haarmühle in Ahaus zur Mega‑Wasserrutsche wird, war bewusst erfunden, also ein klarer Aprilscherz. Es sollte erst einmal so wirken, als wäre es wirklich eine Neuigkeit, damit ihr kurz „Aha, das ist ja irre!“ denkt und dann merkt: „Ach, das war ja nur ein Scherz.“ 😄
Aber warum gibt es den 1. April eigentlich?
Der 1. April als „Tag der Scherze“ hat eine lange Geschichte. In vielen Ländern gab es früher Tage, an denen es üblich war, Narren zu machen, zu lachen und bewusst jemanden „reinzulegen.
In Frankreich gibt es die Geschichte mit König Karl IX., der 1564 den Jahresanfang von 1. April auf 1. Januar verlegt hat, und das ist die meist zitierte Theorie für die Entstehung des Brauchs. Leute, die noch am 1. April Neujahrs‑Feste feierten, wurden als „Aprilnarren“ ausgelacht.
Was bedeutet das heute?
Der 1. April ist in vielen Ländern der Tag, an dem man kleine, harmlose Scherze erlaubt, solange niemand verletzt, lächerlich gemacht oder geschädigt wird.
2. Apr. 2026, 07:47 Uhr
Fotografieausstellung von Mirjam Elburn
Mirjam Elburns Fotografie untersucht die Materialität von Bildern, ihre Schichten und die Beziehung von Körper, Raum und Gesellschaft. Polaroids und andere Fotografien werden geöffnet, ihre chemischen Schichten freigelegt, auseinandergezogen oder neu zusammengesetzt. So verschiebt sich der Blick vom Motiv hin zum Bild selbst – zwischen Abbild, Material und Bedeutung.
Der Ausstellungstitel „doppelgewebe:double cloth“ verweist auf das textile Prinzip von zwei verbundenen Lagen, das Elburns Arbeitsweise widerspiegelt: Fotografie wird zu einer vielschichtigen Oberfläche, deren Geschichten sich im Zusammenspiel von Material und Wahrnehmung entfalten.
Auch Themen wie Nähe, Distanz, Verhüllung und Raumordnung werden sichtbar.
Die Ausstellung wird am 19. April, um 14:30 Uhr in der Villa van Delden, Ahaus eröffnet und ist bis 17. Mai zu sehen. Öffnungszeiten: Sa. 14–17 Uhr, So. 11–17 Uhr. Weitere Infos: www.ahaus.de/kultur. Im Rahmen des Kulturrucksacks NRW findet der Workshop „So sehe ich das!“ für Kinder von 10 bis 14 Jahren statt. Anmeldung: info@jugendwerk-ahaus.de
2. Apr. 2026, 07:30 Uhr
Die Familie fühlt sich wohl in Ahaus – vor allem, weil der amerikanische Präsident so weit weg ist. 🙏
Früher wanderten Menschen auch aus Ahaus nach Amerika aus. Mittlerweile wandern mehr und mehr Menschen aus Amerika aus, manche landen auch in Ahaus.
https://www.facebook.com/share/r/178tvHc7QA/
1. Apr. 2026, 21:52 Uhr
**Podcast-Folge über Lachgas: Risiken und Prävention im Fokus**
„Rauschgeflüster – Sucht verstehen, erkennen & vorbeugen“ Podcast-Folge 6: „Lachgas – Wenn Lachen süchtig macht“
In der neuen Folge vom Podcast "Rauschgeflüster" der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken geht es um das Thema "Lachgas – Wenn Lachen süchtig macht". Bunte Kartuschen, Luftballons, virale Clips und Rap-Lyrics: Lachgas wirkt harmlos, fast spielerisch. Doch hinter dem Trend verbirgt sich mehr, als die meisten vermuten würden. Anlass für die neue Folge sind gleich zwei aktuelle Aspekte: Neben dem vermehrten Konsum zu Rauschzwecken treten ab Mitte April 2026 auch Gesetzesänderungen in Deutschland in Kraft. Darunter fällt unter anderem ein Abgabeverbot von Lachgas an minderjährige Personen. Was sich dann noch verändert – darüber sprechen Nina Berger und Lea Tegenkamp im Podcast.
Außerdem schauen sie genauer hin: Lachgas begegnet den meisten Menschen auch im Alltag und ist nicht per se problematisch. Welchem technischen Zweck dient Lachgas und warum wird es zunehmend zu Rauschzwecken missbraucht? Welche Konsummotive stecken dahinter und was hat die Musikbranche damit zu tun? Zudem wird darüber aufgeklärt, welche kurzfristigen und langfristigen gesundheitlichen Risiken der Konsum von "Ballons" mit sich bringen kann und wie Erziehende präventiv tätig werden können.
Die neue Folge ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen, wie Apple Podcast oder Spotify, sowie auf der Internetseite des Kreises Borken unter www.kreis-borken.de/suchtvorbeugung verfügbar. Dort gibt es zudem auch viele weitere Informationen und Angebote der Fachstelle für Suchtvorbeugung.
1. Apr. 2026, 17:14 Uhr
**Mega-Wasserrutsche in Ahaus: Historische Mühle wird Freizeitpark!**
Breaking news: HAARMÜHLE AHAUS WIRD RIESEN-WASSERRUTSCHE!
Ab Juli 2026 öffnet die 14-Jahrhunderte-alte Mühle als Mega-Freizeitpark! 😱
Stellt euch vor: Die historische Haarmühle an der Ahauser Aa wird zur längsten Freizeit-Wasserrutsche im Münsterland, volle 200 Meter purer Adrenalin-Spaß durch knarrende Getriebe und beim alten Wasserrad!
Kostenlos für alle Ahauser:innen, inklusive Floß-Tour für die ganze Familie. Kinder rutscheng, Eltern genießen den Biergarten mit Blick auf die Kinder und den Spaß. Die Bürgermeisterin freut sich: Endlich Action pur in Ahaus, Wellenreiten für Groß und Klein!
Die Stadt plant Erweiterungen: Nacht-Rutschen bei Mondlicht, VIP-Floß für Gruppen und Eisstände überall. Perfekt für den Sommer 2026!
Seid ihr bereit für den großen Splash?
1. Apr. 2026, 15:53 Uhr







